Archiv der Kategorie: 1930

Kurt Tucholsky. Was machen die Leute da oben eigentlich?

Was machen die Leute da oben eigentlich? Motto: Der eigne Hund macht keinen Lärm – er bellt nur. (Alte Weisheit) Donnerwetter, ist das ein Krach! Was ist das? (Achselzucken.) – «Das sind Lösers, die Leute, die über uns wohnen. Das … Weiterlesen

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Leute seid vernünftig lasst die Frau durch

Leute seid vernünftig, lasst die Frau durch, denn sie will noch schnell mal in Schauburg – Zur Geschichte eines jüdischen Kinokonzerns in Hamburg. Video von Jens Meyer, BRD / USA / Brasilien 1994, Kamera: Dietmar Bruns, Recherchen: Reinhold Sögtrop, Jens … Weiterlesen

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Abschrift Wolfgang Abendroth Totalitarismus und andere Kleinigkeiten

Fragen an Wolfgang Abendroth zum Deutschland von 1929 – 1932 Abschrift /Auszüge aus den Seiten 116 – 140 Wie wurde der Faschismus innerhalb der SPD beurteilt? (Seite 116) Innerhalb der SPD gibt es keine einheitliche Analyse; auch nicht in der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 30. Januar 1933, April 1933, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Deutsches Chaos, Deutsches Reich, edition Suhrkamp, Uncategorized, Zwangsarbeiter, Zwangsarbeiterinnen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

John Hansen: Vor fünfundzwanzig Jahren

Abschrift aus dem Film Kurier vom 16. August 1930 John Hansen: Vor fünfundzwanzig Jahren Hamburg im August (1930) Im Herbst 1906 wurde ich vom Militär entlassen und eröffnete am 25. Dezember 1906 mit meinem Vater Albert Hansen zusammen auf unserem … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1906, 1930, 1937, Belle Alliance, Berlin, Bewegtbilder, Bezirk Hamburg Altona, Block & Hochfeld, Deutsche, Deutsche Filme, Hamburg Altona, Hamburg Eimsbüttel, Hanns Brodnitz, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern (OHG), Hermann Urich Sass, Hugo Streit, Im Kino, Jeremias Henschel, Kinobesitzer, Kinogeschichte, LBB, Lebende Photographien, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Progreß Film John Hansen, Schulterblatt, Schulterblatt 49, Theater lebender Photographien, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Liebeserklärung an Hamburg

Von Hanns Brodnitz Abschrift: Aus Film Kurier (16. August 1930) Als mich die Ufa im Oktober des vergangenen Jahres mit der künstlerischen Oberleitung des im Bau befindlichen Ufa-Palastes betraute, flitzte ich mit dem nächsten FD-Zug nach Hamburg, um die Psyche … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1943, 1944, Block & Hochfeld, Deutschlandhaus, Erich Hochfeld, Film Kurier, Fritz Block, Hamburger Kinos, Hanns Brodnitz, Hans Feld, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern (OHG), Hermann Urich Sass, Horst Urich Sass, Hugo Streit, Im Kino, Jeremias Henschel, Juden, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Karl Wolffsohn, Kinobesitzer, Kinogeschichte, LBB, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Manfred Hirschel, Peter Bogdanovich, UFA Palast, Uncategorized, Urich Sass, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

„Da es grade Krieg war . . .

forderte er zum Durchhalten auf.“ Ein Text aus der LBB (LichtBildBühne) Berlin vom 16. August 1930 von David Melamerson: Abschrift aus der LichtBildBühne (LBB) vom 16. August 1930, Verlag Karl Wolffsohn Berlin. 2. Beilage HUMMEL! HUMMEL! Von D. Melamerson. (ist: … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, Berlin, Berliner Kinos, Deutscher Film, Deutsches Reich, Film, Frida Henschel, Hamburg, Hamburger, Hamburger Kinos, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern (OHG), Hermann Urich Sass, Hugo Streit, Jeremias Henschel, Juden, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Kaiser Wilhelm, Kinogeschichte, LBB, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Manfred Hirschel, Reeperbahn, UFA, Uncategorized, Urich, Urich Sass, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino, Wexstrasse, Wilfried Weinke | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Willy Münzenberg aus dem Schweizer Zuchthaus

Willi Münzenberg Geschrieben im Schweizer Zuchthaus 1918 Willi Münzenberg Lebenslauf Verlag Detlev Auvermann KG Glashütten im Taunus 1972 Abschrift des Lebenslaufes von Wilhelm Münzenberg Die Eltern ======== Das Recht der ersten Nacht ist in Deutschland nach dem Gesetz schon seit … Weiterlesen

Veröffentlicht unter § 175, 1.Mai, 1898, 1906, 1908, 1914, 1918, 1930, 1933, 1941, 1972, April 1933, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Blutmai, Deutscher Film, Deutsches Reich, Erich Mühsam, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Fanal, Freiheit, Friedrich Ebert Damm, Friedrich Ebert Hof, Friedrich Schlotterbeck, Friedrich Zörgiebel, Front, Hamburg, Hamburger Aufstand Oktober 1923, Heimat, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern (OHG), Hermann Urich Sass, Horst Urich Sass, Januar 1919, Januar 1929, Juli 1943, Kaiser Wilhelm, Kaiser Wilhelm II, Karl Friedrich Zörgiebel, Kinogeschichte, KPD, Kriegsgebiet, Kriegswahnsinn, Kurt Tucholsky, Larissa Reissner, Malik Verlag, Manfred Hirschel, Max Blancke Film Import, Medium, Otto Bammel, Richard Adam, Rosa Hirschel, Rote Hilfe, Schwarze Hemden, Sozialismus, SPD, Stinki Mueller, Stinky Miller, Uncategorized, Werner Hensel Fotograf | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

Wilfried Weinke über Bücher

(erscheint in kürzerer Fassung im Herbst 2019 im Jahrbuch „exilforschung“) Wilfried Weinke Im Turnus von drei Jahren feiert sich die Medienstadt Hamburg auch als Stadt der Fotografie. Seit 1999 findet in der Hansestadt die „Triennale der Photographie“ statt, ein Festival … Weiterlesen

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Die zwei Gesichter des Lehrers Daniel Wormser (Talmud- Tora-Schule), Elbstrasse 122, Kohlhöfen 19/20 in Hamburg

Die zwei Gesichter des Lehrers Daniel Wormser (1840 – 1900) „Daniel Wormser (1840 -1900) unterrichtete seit 1864 an der Talmud-Tora-Schule und war als „Vater der Auswanderer“ hoch geachtet.

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PROTESTE GEGEN DIE DREIGROSCHENOPER von Peter Panter

Warum pfeifen in vielen Provinzstädten die Leute wie toll, wenn die >Dreigroschenoper< oder ein andres Stück von Brecht und Weill aufgeführt wird? Irre ich nicht, so wird da an der Bühne vorbeigepfiffen.

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