Archiv der Kategorie: Bezirksamt Hamburg Mitte

Auch ein Pabel kann sich irren Die Elbstrasse in Hamburg

Reinhold Pabel Alt Hamburger Strassennamen. Edition Temmen. 2. Auflage 2004. Seite 84: ELBSTRASSE „Bis 1899 war der Weg in Erste, Zweite und Dritte Elbstrasse geteilt. Die erste ging von den Hütten bis zur Peterstrasse, die Zweite von dort bis zum … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1. Elbstrasse, 1870, 1871, 1872, 1873, 1874, 1875, 1876, 1877, 1879, 1888, 1900, 1945, 1946, 1947, 1949, 2. Elbstrasse, 2020, 3. Elbstrasse, Anita Urich Sass, Annita Urich Sass, Bezirk Hamburg Mitte, Bezirksamt Hamburg Mitte, Daniel Wormser, David Urich Sass, Deutsche, Deutsches Reich, Elbe, Elbstrasse, Großneumarkt, Hamburg, Hamburger, Heinrich Heine, Henschel, Henschel Film Konzern, Hermann Urich Sass, Israelistische Armenschule, James Henschel, Jeremias Henschel, Juden Börse, Neanderstrasse, Reinhold Pabel, Semmy Engel, Talmud Tor Schule, Talmud Tora Schule, Talmud Tora Schule Hamburg, Uncategorized, Wilfried Weinke | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Klosterwall 8 – Sitz des Bezirksamtes Hamburg Mitte, . . . aber deswegen braucht man doch nicht gleich die Hochhäuser abreißen! – Oder HWDS = Hau Weg Den Scheiss!

Hier war mal das Bezirksamt Hamburg Mitte. Klosterwall 8 (City Hof) Siehe PDF 1963 – 1974!. Helmut Schmidt und die Geschichte der Toilettenspiegel. Fotos Jens Meyer

Veröffentlicht unter § 175, 2020, Bezirk Hamburg Mitte, Bezirksamt Hamburg Mitte, Bezrik Hamburg Mitte, Erster Bürgermeister von Hamburg, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Hamburg, Hamburg Hauptbahnhof, Hamburger, Hamburger hinter Gitter, Hau weg den Scheiss, Helmut Schmidt, HH Hauptbahnhof, Immobilienhaie, Januar 2020, Lügen ist eine große Kunst, Sanierung = Gesund machen, SPD, Spekulation, Staatsrat, Stadtverwaltung, Uncategorized, Zerstörung | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Malve Heisig – Witwe von Heinz B. Heisig (Heinz Bernhard Heisig)

Protokoll eines Gespräches mit Malve Heisig, am 24. Januar 1989 im Haus der Jugend Mümmelmannsberg. Malve Heisig ist zu diesem Zeitpunkt 72 Jahre alt.

Veröffentlicht unter 1931, 1932, 1933, 1934, 1936, 1937, 1938, 1945, 1950, 1951, 1952, 1989, 2020, Antisemitismus, Arisierer, Arisierung, Axel Springer, Belle Alliance, Bezirk Hamburg Mitte, Bezirksamt Hamburg Mitte, Bezrik Hamburg Mitte, Clara Esslen, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Enteignung, Film, Filmkritik, Fotos, Gerti Keller, Geschichten aus dem Leben, Hamburg, Hamburg Dammtor, Hamburger, Hamburger Kinos, Hamburger Prominente, Heinz B. Heisig, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hermann Urich Sass, Horst Urich Sass, Im Kino, Jeremias Henschel, Joseph Goebbels, Juden, Judenfriedhof, Judenvermögungsabgabe, Jüdische Flüchtlinge, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Karl Wolffsohn, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Landgericht Hamburg, LBB, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Manfred Hirschel, Max Winkler, Medienstadt Hamburg, Metropolis Kino, NSDAP, Nürnberg, Oberfinanzpräsident Hamburg, Obrigkeit, Otto Teufel, Persilschein, Phrix AG, Prominente, Ranette Salfeld, Realer Sozialismus, Richard Adam, Robert Billerbeck, Schauspieler Julius Kobler, Schauspielerin Sabine Kalter, Thalia Kino, Theater lebender Photographien, UFA, UFA Ballast, UFA Palast, Uncategorized, Urich Sass, USA, Weglaufkino, Zwangsarbeiter | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar