Archiv der Kategorie: Fuhlentwiete

Fuhlentwiete Hier bitte nicht

Fotos Jens Meyer 25. April 2017 Hier bitte nicht!

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Korrekturen zur Magisterarbeit von Jan Johannsen

Jens Meyer (3. Mai 2017) Hallo Felix Seifert, die Fehler der Magisterarbeit von Jan Johannsen habe ich damals mal zusammengestellt. Hier habe ich sie Dir noch mal aufgeschrieben. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten: Seite 3, Zeile 4: Die Tafel hängt … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 2021, 35 mm Film, Alte Texte nicht veröffentlicht, Anita Urich Sass, Annita Urich Sass, Arisierung, Axel Springer, Clara Esslen, Daniel Wormser, David Urich Sass, Deutsche Filme, Deutscher Film, Film, Film Kurier, Filmkritik, Fotoarchiv Jens Meyer, Fritz Kuhnert, Fritz Kuhnert Revisionsabteilung UFA, Fuhlentwiete, genannt Sass, Gerd Albrecht, Geschichte des Films, Hamburg, Hamburger, Hamburger Kinos, Hanni Seim, Hanns Brodnitz, Hans Feld, Heinz B. Heisig, Helios Kino, Helios Kino in Altona, Henschel Film Konzern, Hugo Streit, Im Kino, Jeremias Henschel, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Karl Wolffsohn, Kiel, Kinoarchitektur, Kinobesitzer, Kinogeschichte, LBB, Lebende Photographien, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Lichtburg Kino, Max Winkler, Michael Töteberg, NSDAP, Ranette Salfeld, Reichsfluchtsteuer, Richard Adam, Schauburg Kino Millerntor, Schauburg Kino St. Pauli, Schlüterstrasse, Staatsarchiv, Streit, Thalia Kino, Thalia Theater Hamburg, Theater lebender Photographien, Theater Nobistor, UFA, Universal Film SA Brasilien, Urich, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino, Wichtigtuerei, Wiedergutmachung, Zerstörung | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Tim Schümann. Lügen aus Hamburg

Tim Schümann war der Sohn von Gustav Schümann. Ihr Führer schenkte seinem Vater einen Hamburger Kinokonzern mit zwölf Kinos. (Den Henschel Film und Theaterkonzern)

Veröffentlicht unter 1925, 1926, 1927, 1933, 1943, 1944, 1945, 1949, Alte Texte nicht veröffentlicht, Antisemitismus, Arisierer, Arisierung, Auf der Reeperbahn, Belo Horizonte, Beverly Hills, Bezirk Hamburg Altona, Bodenspekulation, Brasilien, Bürgermeister von Westerland, Californien, Clara Esslen, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Dr. Isidor Kahn, Enteignung, Filmbüro Hamburg, Filmkritik, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Frida Henschel, Fuhlentwiete, Gänsemarkt, genannt Sass, Goebbels, Hamburg Altona, Hanni Seim, Heinz B. Heisig, Helene Fick, Helene Meininger, Helge Meininger, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern (OHG), Hermann Urich Sass, Hermes Bürgschaften, Holger Meininger, Horst Urich Sass, Hugo Streit, Im Kino, Jeremias Henschel, Joseph Goebbels, Juden, Judenvermögungsabgabe, Jüdische Flüchtlinge, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Juli 1943, Karl Wolffsohn, Kiel, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Landgericht Hamburg, Los Angeles, Lügen ist eine große Kunst, NSDAP, Oberfinanzpräsident Hamburg, Ranette Salfeld, Reichsfluchtsteuer, Richard Adam, St. Pauli, Streit, Thalia Kino, Theater Nobistor, UFA, Urich, Urich Sass, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Die Geschichte von Frida und James Henschel, erzählt von den Enkelkindern – Ein Entwurf zu einem Buch

Diese Galerie enthält 14 Fotos.

In einem Schlund ist die Geschichte der jüdischen Kinobesitzer in Hamburg verschwunden.

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