Archiv der Kategorie: Prominente

Wo ist eigentlich Harald Martenstein, wenn man ihn wirklich einmal braucht?

Die Pandemie zwingt mich vor den Fernseher. Nach fünfzehn Monaten kenne ich jetzt fast alle Fernsehfilme der Degeto ARD der letzten zwanzig Jahre, die ich früher immer mied. Zwei Exemplare kommen hier in die Betrachtung. Eine Familie (I). Eine Familie. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 16 mm Film, 1991, 1992, 1993, 1994, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2003, 2004, 2010, 2011, 2012, 2014, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 35 mm Film, ARD, Degeto, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Fernsehen, Dilettant, Dilettantenhaufen, Dilletantenhaufen, Doris Heinze, Drehbuchautor, Europäische Filmförderung, Fernsehen, Film, Filmkritik, Förderfilm, Freiheit, Graffitti, Prominente, Prüderie, Uncategorized, ZDF, Zusammensprudelln, Zusammensprudeln | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Mark Twain. Die schreckliche deutsche Sprache (1880)

Die schreckliche deutsche Sprache Ein bisschen Bildung macht alle Welt verwandt. Sprüche 32,7 Ich ging oft ins Heidelberger Schloss, um mir das Raritätenkabinett anzusehen, und eines Tages überraschte ich den Leiter mit meinem Deutsch, und zwar redete ich ausschließlich in … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1835, 2003, Buchkritik, Deutsch für Besserwisser, Deutsche Sprache, Deutsches Reich, Dilettant, Heidelberg, Mark Twain, Prominente, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Kurt Tucholsky. Die deutsche Pest

Kurt Tucholsky Die deutsche Pest «Es ist aber merkwürdig, wie leicht und glatt dieselben <korrekten> Historiker und Publizisten, welche das ganze Zeter-Alphabet und Flüchewörterbuch erschöpfen, um den rot-republikanischen Schrecken zu verdonnern, über die Abscheulichkeiten und Gräßlichkeiten hinwegschlüpfen, welche der weiß-royalistische … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1931, Antisemitismus, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Arbeitsamt, Berlin, Bier, Deutsch für Besserwisser, Deutsche, Deutscher Richterverein, Deutsches Historisches Museum, Deutsches Reich, Die Weltbühne, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Flüchewörterbuch, Friedrich Zörgiebel, Heimat, Ignaz Wrobel, Peter Panter, Prominente, Republikschutz Gesetz, SPD, Uncategorized, Verfassungsschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Kein Bürste ohne Würste!

Fotos Jens Meyer

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In Erinnerung an Renate Holland-Moritz (RHM) (VI) – Filmkritik: JFK-STONE-washed (1992)

JFK – STONE – washed von Renate Holland-Moritz (1992) (Eine Filmkritik) Die US-Amerikaner lieben ihr Land. Selbst ihre allmächtige und allgegenwärtige Stasi, die Central Intelligence Agency, lassen sie vertrauensvoll gewähren. Oder haben Sie jemals von einem demonstrierenden Ami den Ruf … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 13. August 1961, 1962, 35 mm Film, Berlin, Berlin Buch, Berlin Hauptstadt der DDR, Berlin Kreuzberg, Berlin Ost, Berlin West, Berlinale, Berliner Kinos, Buchkritik, Eulenspiegel, Film, Filmkritik, Friedenspost, Geschichte des Films, Hollywood, Im Kino, Kennedy, Kinogeschichte, Normalformat (NF) 1:1,37, Paradies der Arbeiter und Bauern, Prominente, Realer Sozialismus, Renate Holland Moritz, TK 35, Uncategorized, Westberlin, Zweispältiges Hollywood | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Sich etwas unter den Nagel reissen! Firmenarchiv verbrannt ?

Taz Artikel vom 6. Februar 2015 von Henning Bleyl und ein Foto das wir gefunden haben im Anhang: Kühne+Nagel mauert Verwertung ohne „Relevanz“ Kühne+Nagel profitierte im „Dritten Reich“ nicht nur von der Judenverfolgung, es „arisierte“ sich auch selbst. Von alldem … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1933, 1944, Alfred Kühne, Antisemitismus, April 1933, Arisierung, Bremen, Deutsche, Fotos, Hamburg, Hamburger, Hamburger Prominente, Hollandmöbel, Juli 1943, Kaumi, KlauMi, Klaus Michael Kühne, Kühne & Nagel, Prominente, Reichsfluchtsteuer | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Zitronen

Fotos (oben) Jens Meyer Foto von Walter Kellinghusen (Photograph) Hamburg Bergedorf. Das Adressbuch von Hamburg gibt als letzte Wohnanschrift (1936) Hamburg Bergedorf, Wentorferstrasse 23 an. Die Nachforschungen haben ergeben, daß er 1936 verhaftet und in das Gefängnis  in Hamburg Bergedorf … Weiterlesen

Veröffentlicht unter § 175, 11. Juni 1994, 1921, 1928, 1933, 1936, 1937, 1938, 1994, 2018, Bergedorf, Bezirk Hamburg Bergedorf, Deutsches Reich, Elbe, Elberadweg, Flucht in den Tod, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotograf Rudolf Heinrich Meyer, Fotograf Walter Kellinghusen, Fotograf Walther Kellinhusen, Fotografen, Fotos, Freie Vereinigung, Freie Vereinigung von Amateurphotographen, Gefängnis Bergedorf, Hamburg, Hamburg Bergedorf, Heimat, NSDAP, Photograph Walter Kellinghusen, Photograph Walther Kellinghusen, Prominente, Rudolf Heinrich Meyer Fotograf, Uncategorized, Walter Kellinghusen, Walther Kellinghusen, Wentorferstrasse | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Auf der Suche nach Ilse Kramp – Ilse Kubaschewski und ihrem Ru-To-Li

Wo ist das Kino der Ilse Kramp? Vermutlich ist es das Gebäude an der Prierosser Strasse 32 (Berlin Rudow) in dem jetzt (2017) die Drogerie Rossmann einen Laden hat. Der Standort ihres zweiten Kinos, die >Mars Lichtspiele< soll an der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1939, 1940, 1941, 1942, 1945, 1946, 1947, 1948, 35 mm Film, AFI, Algemeiner Filmverleih, Amerikanischer Filmverleih, Bayern, Berlin, Berlin Buch, Berlin Rudow, Berlin West, Berliner Kinos, DDR, DEFA, Deutsche Filme, Deutsches Reich, Film, Filmkritik, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Fritz Kuhnert Revisionsabteilung UFA, Geschichte des Films, Hanns Brodnitz, Hans Feld, Hans Wilhelm Kubaschewski, Ilse Kramp, Ilse Kubaschewski, Joseph Goebbels, Kinogeschichte, Mars Lichtspiele Berlin Rudow, MfS, Peter van Eyck, Prominente, Revisionsabteilung UFA, Rudower Ton Lichtspiele, Sergeant Walter A. Klinger, UFA, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Malve Heisig – Witwe von Heinz B. Heisig (Heinz Bernhard Heisig)

Protokoll eines Gespräches mit Malve Heisig, am 24. Januar 1989 im Haus der Jugend Mümmelmannsberg. Malve Heisig ist zu diesem Zeitpunkt 72 Jahre alt.

Veröffentlicht unter 1931, 1932, 1933, 1934, 1936, 1937, 1938, 1945, 1950, 1951, 1952, 1989, 2020, Antisemitismus, Arisierer, Arisierung, Axel Springer, Belle Alliance, Bezirk Hamburg Mitte, Bezirksamt Hamburg Mitte, Bezrik Hamburg Mitte, Clara Esslen, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Enteignung, Film, Filmkritik, Fotos, Gerti Keller, Geschichten aus dem Leben, Hamburg, Hamburg Dammtor, Hamburger, Hamburger Kinos, Hamburger Prominente, Heinz B. Heisig, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern (OHG), Hermann Urich Sass, Horst Urich Sass, Im Kino, Jeremias Henschel, Joseph Goebbels, Juden, Judenfriedhof, Judenvermögungsabgabe, Jüdische Flüchtlinge, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Karl Wolffsohn, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Landgericht Hamburg, LBB, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Manfred Hirschel, Max Winkler, Medienstadt Hamburg, Metropolis Kino, NSDAP, Nürnberg, Oberfinanzpräsident Hamburg, Obrigkeit, Otto Teufel, Persilschein, Phrix AG, Prominente, Ranette Salfeld, Realer Sozialismus, Richard Adam, Robert Billerbeck, Schauspieler Julius Kobler, Schauspielerin Sabine Kalter, Thalia Kino, Theater lebender Photographien, UFA, UFA Ballast, UFA Palast, Uncategorized, Urich Sass, USA, Weglaufkino, Zwangsarbeiter | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Interview mit Norbert J. Kobler USA, L.A. 21. Juli 1990

Sohn des Schauspielers Julius Kobler (1866 – 1942) Interview mit Norbert J. Kobler USA, L.A. 21. Juli 1990     Interview mit Norbert J. (ulius) Kobler (Sohn des Schauspielers Julius Kobler) am 21. Juli 1990 in Los Angeles im Garten … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 17. Juni 1916, 19. November 2003, 1916, 1933, 1934, 1936, 1937, 1938, 1941, 1942, 1943, 1944, 1945, 1946, Alte Texte nicht veröffentlicht, Anita Urich Sass, Annita Urich Sass, Arisierer, Arisierung, Belo Horizonte, Beverly Hills, Billie Wilder, Billy Wilder, Californien, David Urich Sass, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Die Weltbühne, Dr. Martin Luther, Elbe, Enteignung, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Freiheit, Frida Henschel, Fritz Block, genannt Sass, Geschichten aus dem Leben, Goebbels, Hamburg, Hamburger Kinos, Hamburger Prominente, Hamurg Uhlenhorst, Hanns Brodnitz, Hanns Henschel, Heimat, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern (OHG), Hermann Urich Sass, Hollandmöbel, Horst Urich Sass, Hugo Streit, Im Kino, Inflation, Jeremias Henschel, Joseph Goebbels, Juden, Judenfriedhof, Judenvermögungsabgabe, Jüdische Flüchtlinge, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Altona, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Julius Kobler, Julius Kobler Schauspieler, Karl Wolffsohn, Kino International, Kinobesitzer, Kinogeschichte, KPD, Kriegsgebiet, Kriegswahnsinn, Kurt Tucholsky, Lebende Photographien, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Los Angeles, Manfred Hirschel, Norbert Kobler, Notverordnung, NSDAP, Oswald Spengler, Prominente, Ranette Salfeld, Rathaus Hamburg, Reichsfluchtsteuer, Reisepass, Richard Adam, Schauspieler, Schlüterstrasse, Schulterblatt, Sephardim, Siegfried Jacobsohn, Stadtverwaltung, Talmud Tora Schule, Talmud Tora Schule Hamburg, Thalia Kino, Thalia Theater Hamburg, Theater Nobistor, Touristen, Touristeninformation, Tucholsky, UFA, UFA Palast, Universal Film Studios, Urich, Urich Sass, USA, Verlag Johannes Angelus Keune, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino, Weisse Mäuse, Wichtigtuerei | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar