Schlagwort-Archive: Kurt Tucholsky

Kurt Tucholsky. SO VERSCHIEDEN IST ES IM MENSCHLICHEN LEBEN (26. Mai 1931)

SO VERSCHIEDEN IST ES IM MENSCHLICHEN LEBEN! Ich reiste im Traum nach Kottbus und ließ dortselbst meine Handtasche stehen. Jetzt muß ich zurückträumen und sie holen. Willst du eine reizende Damenbekanntschaft machen? Vergiß, dich zu rasieren. Die Militaristen irren. Es … Weiterlesen

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Kurt Tucholsky. Die Informierten

Kurt Tucholsky DIE INFORMIERTEN Zur Zeit wird etwas reichlich auf Rußland herumgehackt; es vergeht wohl keine Morgen- und keine Abendausgabe der bürgerlichen Provinzpresse, in der nicht diesem wenig inserierenden Lande eins ausgewischt wird. Zum Beispiel – im nürnberger <8-Uhr-Blatt> – … Weiterlesen

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Kurt Tucholsky. Tucholskys Rezepte gegen Grippe

Rezepte gegen Grippe. Beim ersten Herannahen der Grippe, erkennbar an leichtem Kribbeln in der Nase, Ziehen in den Füßen, Hüsteln, Geldmangel und der Abneigung, morgens ins Geschäft zu gehen, gurgele man mit etwas gestoßenem Koks sowie einem halben Tropfen Jod. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1724, 1931, Aus dem Antiquariat, Berlin, Deutsche, Deutsches Reich, Dünndruckausgabe, Hans Hillmann, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Uncategorized, Vossische Zeitung | Verschlagwortet mit , , , , , | Schreib einen Kommentar

PROTESTE GEGEN DIE DREIGROSCHENOPER von Peter Panter

Warum pfeifen in vielen Provinzstädten die Leute wie toll, wenn die >Dreigroschenoper< oder ein andres Stück von Brecht und Weill aufgeführt wird? Irre ich nicht, so wird da an der Bühne vorbeigepfiffen.

Veröffentlicht unter 1928, 1930, 2018, Arbeiter, Arbeiterklasse, Augsburg, Berlin, Brecht ist kein Jude, Buchkritik, Deutsche, Deutscher Film, Dreigroschenoper, Kinogeschichte, Kurt Tucholsky, NSDAP, Proteste gegen die Dreigroschenoper, SPD | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

LEERLAUF von Ignaz Wrobel

LEERLAUF Es ist wunderbar. Sie lesen Bücher wie den >Untergang des Abendlandes<, sie

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HEPP HEPP HURRA (I) Bier und Antisemitismus von Ignaz Wrobel

HEPP HEPP HURRA! (I) >Das deutsche Volk<, hat einmal einer gesagt, >besitzt zwei Leidenschaften: das Bier und den Antisemitismus.<

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Alte Postkarten (II)

„Es gibt ein Kunstgesetz, das ewig gilt: Wir wollen nicht gelangweilt werden.“ Ignaz Wrobel. 1926. (steht auf der linken Seite der Postkarte.) Holzhaus Karte. Der Text auf der Rückseite der Karte (handschriftlich) ist: „Altes russisches Holzhaus werde alle abgerissen“ oder … Weiterlesen

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BEDENKE, WIR LEBEN IN EINEM RECHTSSTAAT von Ignaz Wrobel

DAS A-B-C DES ANGEKLAGTEN Wenn der Deutsche grade keinen Verein gründet, umorganisiert oder auflöst, dann hat er einen Prozeß.

Veröffentlicht unter 1929, Arbeiter, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Buchkritik, Deutsche, Deutscher Richterverein, Ignaz Wrobel, Januar 1929, Kaspar Hauser, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Siegfried Jacobsohn, Uncategorized, Verein, Vom Nachttisch geräumt, Weltbühne, Wichtigtuerei | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Wir haben niemals beansprucht, die Führer der Arbeiterklasse zu sein

DIE ROLLE DES INTELLEKTUELLEN IN DER PARTEI In der Nr. 7 dieser Zeitschrift ist von einem Aufsatz meines Freundes Kurt Hiller die Rede; die Arbeit hat in der >Weltbühne< gestanden und ist hier einer scharfen Kritik unterzogen worden. Ich erbitte … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1913, 1929, Arbeiterklasse, Carl von Ossietzky, Die Weltbühne, Front, Kaspar Hauser, Prüderie, Siegfried Jacobsohn, Uncategorized, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Kurt Tucholsky Wir saßen auf der Wolke und ließen die Beine baumeln

NACHHER Wir saßen auf der Wolke und ließen die Beine baumeln.

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