Archiv der Kategorie: 1933

Gunther Schmitz: Folgende Akten sind sofort zu vernichten . . .

https://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh/cntmng;jsessionid=246A28231A21984ADBBFBB063E45AAEF.jvm1?type=pdf&did=c1:1315 Über den Fotograf Joseph Schorer (1894 – 1946) Joseph Schorer wurde 1894 in Mindelheim bei Augsburg geboren. Von 1907 bis 1910 besuchte er die Gewerbliche Fortbildungsschule Mindelheim und parallel dazu ging er von 1908 bis 1911 in seiner Heimatstadt … Weiterlesen

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Januar 1933 Lachende Erben

Der Film, unter der Regie von Max Ophüls, wird am 21. Februar 1933 der Zensur vorgelegt. Die entscheidet: Jugendverbot. Der Film startet (laut Filmportal.de, die häufig bei der Formatangabe daneben hauen (hier ist z.B. das Stummfilmformat 1:1,33 genannt, obwohl Tonfilme … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1932, 1933, 35 mm Film, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Film, Frühe Reklame, Hamburger Kinos, Heinz Rühmann, Im Kino, Juden, Jüdische Flüchtlinge, Kino International, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Licht Bild Bühne, Max Ophüls, Normalformat (NF) 1:1,37, UFA, Uncategorized, Verboten | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

Meine kurze Karriere beim Deutschen Patentamt in Berlin

Abschrift (erschienen am 5. Januar 1976 im INFO BUG (INFO BERLINER UNDOGMATISCHE GRUPPEN) ) Nr. 88 und 89 Seite 7 und Seite 17. Überschrift in Faksimile: Der Präsident des Deutschen Patentamts. Daneben die Postanschrift (Ebenfalls im Faksimile: 1000 Berlin 61, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1871, 1872, 1873, 1874, 1918, 1933, 1974, 1975, 1976, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Arbeitsamt, Berlin, Berlin Kreuzberg, Berlin West, Berliner Undogmatischer Gruppen, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotografen, Fotos, Info Bug, Info Bug 100 Umschlag, SPONTI, Spontis, Stinki Mueller, Uncategorized, Westberlin, Zusammensprudeln | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Leute seid vernünftig lasst die Frau durch

Leute seid vernünftig, lasst die Frau durch, denn sie will noch schnell mal in Schauburg – Zur Geschichte eines jüdischen Kinokonzerns in Hamburg. Video von Jens Meyer, BRD / USA / Brasilien 1994, Kamera: Dietmar Bruns, Recherchen: Reinhold Sögtrop, Jens … Weiterlesen

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Endlich: Ein Denkmal für die ZwangsarbeiterInnen und -arbeiter

Der Senat tut etwas. Es tut sich was. Auf dem Gelände des Heiligengeistfeldes. Man sucht nach Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg und der Senat hat es sich nicht nehmen lassen und Geld in die Hand genommen, um endlich ein Denkmal … Weiterlesen

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Kuriose Fundstücke

Auszug aus einer Abschrift: Herr Gonser Stadthallen Lichtspiele (Lübeck) am 14. August 1933 (An den Verband Norddeutscher Lichtspieltheaterbesitzer e. V.Hamburg 36 Neue Rabenstrasse 27/30 Seitdem wir zu Beginn der Tonfilmära im Januar 1930 den ersten Ufavertrag geschlossen haben, und im … Weiterlesen

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Hans-Adolf Kellinghusen (Ein Bruder des Photographen Walter Kellinghusen)

Die Landeszentrale für politische Bildung schreibt über: Hans-Adolf Kellinghusen: „Hans Kellinghusen (1885 Bergedorf – 1971) 1908 Promotion zum Dr. phil. 1928 Archivrat, ab 1937 Mitglied der NSDAP, von 1948 bis 1951, Leiter des Hamburger Staatsarchivs, Roonstraße 7 in Hamburg Bergedorf … Weiterlesen

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Hamburg November 1945

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Abschrift aus der LichtBildBühne (LBB)

Abschrift des Artikels aus der Lichtbildbühne (LBB) vom Montag, d. 30. Januar 1933: “Hermann Urich-Saß zum Gedenken Wie im größten Teil unserer Sonnabend-Ausgabe mitgeteilt, ist Hermann Urich-Saß am Freitag abend im blühenden Alter von 45 Jahren einem Herzschlag erlegen. Seine … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1933, 30. Januar 1933, Al Szeckler, Alhambra, Anita Urich Sass, Annita Urich Sass, Arisierer, Arisierung, Beerdigung, Belle Alliance, Berlin, Clara Esslen, Dammtorstrasse, David Urich Sass, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Dr. Isidor Kahn, Ernst Wilhelm Borchert, Film, Film Kurier, Fritz Block, Gartenstadt Atlantic, genannt Sass, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Wolfgang Ziemssen (1928 – 2012) über Persilscheine

Abschrift aus: Wie man einen verlorenen Krieg gewinnt (Seite 280) »Persilscheine« Zum Thema Persilscheine: Sich Freikaufen von der Vergangenheit “Jeder zweite, der in Kiel vor die Spruchkammer kam, hatte einem Juden das Leben gerettet, einen Demokraten vor dem KZ bewahrt … Weiterlesen

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