Telefonat mit einem Spekulanten (Schanze 75 GmbH)

Ein Telefonat mit einem Spekulanten 31. Mai 2010 15.20 Uhr – 15.35 Uhr 15.20 Uhr. Zuhause. Es klingelt. Mein Telefon. Es meldet sich ein Herr Stefan *. Er sei der Hausbesitzer des Schanzenhofes und habe eben mit der Palette telefoniert und man habe ihm gesagt, daß man nicht zuständig sei, sondern der Herr Meyer. Ich denke, wer hat denn dem Arschloch meine private Telefonnummer gegeben? Ob ich denn der richtige sei? Wenn er mit dem Verein Schanzenhof telefonieren wolle, dann wäre ich schon der richtige Ansprechpartner, antworte ich. Wie das denn wäre? Ich verstehe nicht, was er meint. Das ist der Verein der Mieter des Schanzenhofes, meine Antwort. Ich sei im Vorstand dieses Vereins und noch zwei andere Personen. Ob das denn nicht der Herr Krisp sei? Nein, antworte ich, der Herr Krisp ist vom Kino. Er erklärt, er sei ja für den direkten Weg. Und es hätte diese Beschwerden gegeben und da habe er eben die andere Firma gewählt. Aber wenn es denn so sei, dass die Mieter die Leute von der Palette haben wollten, dann sei das in Ordnung. Soweit ich weiß, entgegne ich, gab es keine Beschwerde der Volkshochschule, sondern die Volkshochschule wollte lediglich für das Treppenhaus in der Schanzenstrasse einen dritten Reinigungstermin. Das sei wohl aus Sicht der Palette kein Problem. Dann würde ja aber der Preis steigen, sein Einwand. Das wäre ja für den Hausbesitzer kein Problem, weil ja die Kosten der Reinigung ohnehin von den Mietern getragen werden. Und da gab es unter der Mietern auch Einigkeit. Ja, wer denn überhaupt in dem Verein sei? Seine Frage. Alle Altmieter, die seit 1991 im Gewerbehof Schanzenhof Mieter seien, meine Antwort. Wer denn da rausfalle? Alle, die mit der DIC Mietverträge hätten. Also z. B. die Sportschule Asia Sports u.a. . Die Nebenkosten werden ja vermutlich über die Betriebskosten verteilt und die Asia Sportschule hat kein Treppenhaus. Ja, das die Mieter die Kosten der Reinigung übernehmen, das hätte er gerne schriftlich. Meine Antwort: Es gibt von der Zusammenkunft der Mieter ein Protokoll.

Da haben wir gerade den Eingang malen lassen und zwei Tage später sei schon wieder was an der Wand. Der Herr Krause * hätte vorgeschlagen, da eine Überwachungskamera . . . als Attrappe hinzuhängen, das würde die abschrecken. Da kann ich nur von abraten, das würde das nur anheizen. Besser wäre es ein paar Graffitikünstler zu engagieren, die das ganze kunstvoll ausmalen. Graffiti verhindert man am besten mit Graffiti. Ja, ham sie da Kontakte? Ich bin bereit. Ich werde mich mal umhören. Und den Kontakt bezüglich der Treppenhausreinigung macht man am besten über den Rechtsanwalt Matthias Neuling ***. Ja, das habe er überhaupt nicht verstanden, von wem der denn eigentlich beauftragt wurde. Naja, vom Verein Schanzenhof. Er gibt mir seine Telefonnummern und für den Notfall seine Händinunmmer ( ) Aber die Sekretärin weiss auch Bescheid. Seine Büronummer () Ende des Telefonats 15.35 Uhr

* Stefan = Mario Stephan (Spekulant, Einer der beiden Spekulanten der Schanze 75 GmbH, der andere Inhaber: Bent Jensen; beide (meines Wissen nach), nicht verstorben)

** Krause Hausmeister angestellt bei der VHS (inzwischen verstorben)

*** Dr. Matthias Neuling Rechtsanwalt (hat damals den Verein Schanzenhof e. V. vertreten)

Fotograf Jens Meyer 1989

Schatzkiste Kopien

Schatzkiste des 3001 Kino (Archiv Kopien 35 mm)

und 21 Seiten mit Filmbeschreibungen: Berlin, Ecke Schönhauser (Gerhard Klein), Blaubarts achte Frau (Ernst Lubitsch), Blaumilchkanal, Der (Ephraim Kishon), Blauvogel (Ulrich Weiß), Blondinen bevorzugt (Howard Hawks), Buntkarierten, Die (Kurt Maetzig), Cartouche, der Bandit (Philippe de Broca), Fahr zur Hölle, Liebling (Dick Richards),  Fanfan, der Husar (Christan Jacques), Frau in Rot, Die (Gene Wilder), Fünf Patronenhülsen (Frank Beyer), Heimat, süsse Heimat (Jiri Menzel), Herrenpartie (Wolfgang Staudte), Hiroshima, mon amour (Alain Resnais), His girl friday (D.F.) (Howard Hawks), Ich war 19 (Konrad Wolf), In a lonely place (OmU) (Nicolas Ray), Komm und siehe OmU (Elem Klimov),  Ladykillers (D.F ) (Alexander MacKendrick), Leuchte mein Stern, leuchte (Aleksandr Mitta), Mama ich lebe (Konrad Wolf), Mörder sind unter uns, Die (Wolfgang Staudte), Player, The (D.F.)(Robert Altman), Prämie, Die (Sergej Mikaelian), Rat der Götter, Der (Kurt Maetzig),  Robby Kalle Paul (Dani Levy), Rotation (Wolfgang Staudte), Russen kommen, Die (Heiner Carow), russische Wunder, Das (Annelie und Andrew Thorndicke), Schatten und Nebel (Woody Allen),  Sonnensucher (Konrad Wolf),  Starbuck Holger Meins (Gert Conradt), Tampopo (Juzo Itami) Taschengeld (Francois Truffaut), Thomas Münzer (Martin Hellberg), Tote von Beverly Hills, Die (Michael Pfleghar),  Unbesiegbaren, Die (Artur Pohl), Untertan, Der (Wolfgang Staudte), Wenn Katelbach kommt (Roman Polanski), Working girls (Lizzi Borden). „Schatzkiste Kopien“ weiterlesen

Die Tote von Beverly Hills (Michael Pfleghar)

Unser TEXT vom 27.08. 2006 (3001 Kino Hamburg)

Die Tote von Beverly Hills

BRD 1964; Regie: Michael Pfleghar; Kamera: Ernst Wild; Buch: Peter Laregh zusammen mit Hansjürgen Pohland nach einer Satire von Curt Goetz; mit Heidelinde Weiss, Klausjürgen Wussow, Wolfgang Neuss (In einer Doppelrolle: Detektiv Ben und Sheriff), Alice und Ellen Kessler, Horst Frank; 110 Min.

Links: Alice und Ellen Kessler in CinemaScope haben im Film nur einen sehr kurzen Auftritt von ca. 15 Sekunden (gleich am Anfang und sie dürfen nur einen Satz sagen). Aber sie sahen damals gut aus, weshalb dieses Bild immer wieder zum Einsatz kommt.

Am 25. Juni 1991 nahm sich in Düsseldorf ein Mann das Leben, der 27 Jahre früher (im Frühjahr 1964) mit seinem ersten Film in die Kinos kam. Kritik und Publikum waren sich einig: Der Regisseur des Filmes „Die Tote von Beverly Hills“ hat eine grosse Zukunft. Dennoch hat Michael Pfleghar nie wieder einen Film fürs Kino gemacht (Doch einen, ich habe den nie gesehen, vielleicht ist das noch eine Entdeckung), nur im Fernsehen konnte man seine Shows bewundern. Auch diese waren ihrer Zeit weit voraus.

Plakat des Film Verleihs Constantin Film (1964)

Mit von der Partie 1964 waren: Klausjürgen Wussow (lebt noch, bisschen jedenfalls), der ewige Bösewicht Horst Frank (leider verstorben), Wolfgang Neuss (leider auch schon tot, aber in diesem Film doppelt), Heidelinde Weiss und nicht zu vergessen: Alice und Ellen Kessler. Die Regenbogenpresse wusste 1991 genau, warum sich Michael Pfleghar eine Kugel gab: Wencke Myhre (Bekanntestes Lied: „Er hat ein knall-knallrotes Gummiboot“), der norwegische Schlagerstar, hatte ihn verlassen wegen eines Anderen. (Mannes). Curt Goetz hat die Satire “Die Tote von Beverly Hills“ 1951 geschrieben. „Curt Goetz, charmant und originell, widmete dieses Buch seiner Frau, die da behauptet, ich könne keinen erotischen Roman schreiben. Und ob ers kann. Dieser spritzige Cocktail aus Kriminalgeschichte, erotisch geladenem Tagebuch, stilechtem Western und einem Schuß Autobiographie, gemixt in Hollywood und versetzt mit einem Hauch Melancholie, ist ein äußerst geistreicher Genuss. Das Vergnügen am schlagkräftigen Wort, an der überraschenden Pointe, am Gewagten, das delikat das Allzu-Gewagte verschweigt, alles, was Bühnenautor Goetz so unnachahmlich macht, funkelt auch in jeder Zeile dieser Satire auf einen Bestseller.“ (Klappentext dtv Band 155, 7. Auflage Dezember 1965).

Aus dem Buch : Ein faltenreiches Kind, Die Geschichte von Wolfgang Neuss, von Gaston Salvatore, Fischer Verlag Frankfurt 1974, Wolfgang Neuss zu den Dreharbeiten von >Die Tote von Beverly Hills< abgeschrieben.

Hollywood >Willst du mal nach Amerika<, fragte der Jungfilmer Pohland. >Ich kann dir nur den Flug bezahlen und zwar fliegst du später als wir. Wir fliegen schon am 15. August, müssen noch alles organisieren<. >Wohin denn?<,fragte ich.>Direkt nach Hollywood. Du wirst genau erfahren , wo wir wohnen, das muß ich alles dort besorgen. Ich kann dir nichts bezahlen, ich kann dir höchstens fünfundzwanzig Dollar für den Aufenthalt geben, wir haben keinen Dollar übrig<. Ich bekam keine Gage, wollte aber nach Amerika. (Seite 257) . . .

Wir drehten. Mein Rolle wurde immer größer. Wir drehten auf dem Highway. Ich mußte das Auto der sogenannten Hauptgangster verfolgen. Pohland, der Geizkragen, hatte ein altes Sportauto besorgt. Mein Vater hatte es als erstes Auto in Deutschland gehabt. Vorne zwei Lederriemen über der Motorhaube, aber die war trotzdem locker. Der Anlasser war nicht mit Schlüssel, sondern zum Rausziehen. Das Auto hatte sogar ein wackliges Rad. Auf dem Highway mußte ich als Detektiv einkurven, dann aufstehen während der Fahrt, wild wie Dr. Mabuse. Die Haare flogen  . . .

Das alles im Smoking. Die ganze Fahrt war über zehn Meilen lang. Die Fahrbahn war dreissig Meter breit, voller LKWs, die doppelt so hoch und doppelt so breit wie wir waren. Wenn man unter so einen LKW kommt, ist man zwei Leichen, nicht ein . . . 

Polizei war keine da, sonst hätten sie uns alle für sieben oder acht Wochen ins Gefängnis gesteckt. Pohland und der Kameramann fuhren mit dem Kamerawagen in die Highway-Einfahrt rein, ohne nach hinten zu gucken, weil es ihnen egal war. Sie meinten:>Was an Verkehr kommt, kriegen wir bei dieser Breitwand in Farbe drauf.< Nur mir sagten sie es nicht. Ich sagte:>Da muß doch abgesperrt werden, und dieses Auto geht kaputt.< Michael Pfleghar, der Hauptdarsteller, kam lächelnd zu mir, nonchalant: >Toll. Wa?< Ich dachte, >was will der Idiot<  . . . 

Ich trat auf das Gaspedal. Sie kamen mit der Kamera zurück. Der Wagen schoß nach vorne. Eigentlich ruckte er nur ein Stückchen schneller. Als meine Augen über den Rückspiegel huschten, sah ich hinter mir einen Ami, einen LKW-Fahrer. Sein Ellenbogen kam als erstes ins Bild. Ein fremder Ellenbogen zwei Meter über mir. Vorne drehten sie wie die Irren. Der Fahrer guckte ganz lässig und lächelte zu mir nach unten: >Was will denn der Kleine, gleich rolle ich drüber weg, wenn er nicht macht . . .<

Wir kamen runter von dem Highway und fuhren wieder an die Ausgangsposition. Ich stieg aus, lies mich ins Gras fallen. Da merkten sie schon, daß mit mir etwas nicht stimmte. Pfleghar, wagte es diesmal nicht, zu kommen. Er hatte einen feinen Riecher, aber Pohland sagte:>Noch einmal< Aus dem Liegen antwortete ich:>Na ja, wir können ja abends drüber reden.< Ich stand auf und fuhr langsam mit meinem Wagen los. Pohland ging in die andere Richtung. Wir waren wie zwei feindliche Indianer. Pohland bildete sich ein, ich ginge nur Pause machen und würde gleich weiterdrehen. Ich hatte eine Todesangst ausgestanden, und jetzt wollte es Pohland >noch mal< machen. Mit dem wackeligen Auto! Durch die Tabletten war ich zusätzlich überreizt . . . 

Ich setzte mich in den Wagen und sagte zu dem Chaufffeur: >Fahr mich bitte ins Hotel. Der Film ist für mich beendet<. Doch ich drehte zu Ende. >Ich brauche was von den zehntausend Mark<. >Geh zu Krauser in Berlin<, sagte Pohland. Er war wirklich ekelerregend geizig. Auf dem Rückflug redeten wir nicht miteinander. Auf der ersten Seite der Beverly-Hills-Zeitung stand: German Jungfilmer schulden dem Staat Kalifornien zwanzigtausend Dollar Strassen Benutzungsgebühr.<“ (Seite 265 – 267) . . .

Foto von Wolfgang Neuss: Gisela Groenewold

(Apropos: Die von Wolfgang Neuss beschriebene Verfolgungsjagd ist in dem fertigen Film nicht verwendet worden. Ganze Todesangst vergebens)

(abgeschrieben von Jens Meyer. Damals musste man die Bücher noch abschreiben. Da war nix mit markieren und einfügen).

Und hier die neue Abteilung: Markieren und Einfügen.

Wikipedia schreibt: Ein gewisser C. G. entdeckt in einem kleinen Waldstück in der Gegend von Beverly Hills ein totes Mädchen. Die Leiche ist unbekleidet, es handelt sich dabei um die 17-jährige Lu Sostlov. Alles deutet darauf hin, dass hier ein unschuldiges, junges Mädchen mit einer blütenreinen Vergangenheit ermordet wurde. Der Detektiv Ben nimmt die Ermittlungen auf. Bald aber geben die ersten Untersuchungsergebnisse ein ganz anderes Bild von der Toten von Beverly Hills wieder. Ihr Tagebuch verrät, dass Lu mitnichten die Unschuld vom Lande war, sondern dass sie vielmehr ein ausgesprochen abwechslungsreiches Liebesleben geführt hat. Hinweise verdichten sich überdies, dass sie außerdem nicht einmal 17, sondern erst 14 Jahre alt war. In Rückblenden wird das „verruchte“ Liebesleben der Toten rekonstruiert und aufgerollt.

Die Liste der im Tagebuch aufgeführten Liebhaber Lus Sostlov ist lang. In ihren jungen Jahren hatte das promiske Mädchen unter anderem bereits eine Affäre mit einem wohlhabenden Maler, Dr. Steininger, dann mit Peter de Lorm, einem noch sehr jungen, aufstrebenden Drehbuchautor aus Deutschland, und dem bekannten Wagner-Tenor Swendka.

Und was ist mit diesem ominösen C. G., einem Schweizer Schriftsteller, der „ganz zufällig“ die Tote entdeckt hatte? Auch er findet Erwähnung im Tagebuch. Nicht zu vergessen Lus gehörnter Ehemann, ein in die USA emigrierter, exiltschechischer Archeologe. Ein Großteil der Spuren, die Lus Nymphomanie bei ihren Liebhabern hinterlassen hat, führen zugleich ins Nichts. Dann aber führt eine ganz heiße Spur Ben nach Las Vegas zu den tanzenden Tiddy Sisters, die dort jeden Abend in Unterhaltungsshows auftreten. Es stellt sich heraus, dass sie Rivalinnen der Toten waren und sie auf dem Gewissen haben.“

Und hier der Nachruf der:

Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

Zum Tod von Hansjürgen Pohland 1934-2014:

Mit großer Betroffenheit haben wir vom Tod Hansjürgen Pohlands am 17. Mai 2014 erfahren. Pohland, geboren 1934, hat als einer der Unterzeichner des Oberhausener Manifests eine wesentliche Rolle in der Geschichte der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen ebenso wie in der deutschen Filmgeschichte gespielt. Zuletzt war er 2012 zum 50. Jubiläum des Manifests in Oberhausen zu Gast. Die Kurzfilmtage zeigten in den 1950er und Anfang der 1960er Jahre unter anderem seine Kurzfilme Was Du ererbt von Deinen Vätern (1958) oder Autos von morgen, Straßen von heute, Menschen von gestern (1962). Seine größten Erfolge hatte Pohland als Produzent von Herbert Veselys Das Brot der frühen Jahre (1962) und als Regisseur der Grass-Verfilmung Katz und Maus (1966), bliebe jedoch dem Filmemachen immer verbunden. Zuletzt realisierte er anlässlich des Jubiläums des Oberhausener Manifests die Dokumentation Die Rebellen von Oberhausen (2012) für ARTE. Wir werden Hansjürgen Pohland als einen passionierten Filmemacher und als eindrucksvolle Persönlichkeit in Erinnerung behalten, die wir auch 50 Jahre nach dem Oberhausener Manifest als Menschen erlebt haben, der offen für Neues und den Austausch mit jungen Filmemachern von heute geblieben war.“ (Oberhausener Kurzfilmtage)

PDFdie Toten von Beverly Hillsgeordnet

Grabstein von Klausjürgen Wussow in Berlin. Foto von  Phaeton1

(Aus Wikipedia)

 

rechts: Buchumschlag: Der totale Neuss, herausgegeben von Volker Kühn, 7. Auflage von 2004. Verlag Rogner & Bernhard

links: Werbepostkarte von EVA für ihre Neuss Bücher. Foto Gisela Groenewold

Sumte: Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen ein Leben lang

Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen, ein Leben lang.

Freitag, d. 3. Dezember 1999. Wir fahren um 10.15 Uhr von Hamburg über die B 5 über Geesthacht, Lauenburg und Boizenburg. Hinter Boizenburg Bhf biegt die Strasse 195 nach rechts ab, in Richtung Elbe. „Sumte: Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen ein Leben lang“ weiterlesen

Eröffnung 3001 Kino Foto von Wolfgang Norbert Morell

1Mai1991KinofoyerBy-nc-sa_colorFoto: Wolfgang Norbert Morell, 1. Mai 1991, Eröffnung des 3001 Kinos, Schanzenstrasse 75, 2000 Hamburg 36. Wolfgang Morell, Filmemacher, Filmverleiher (Zentralfilm), Fotograf, Künstler. geb. 11. April 1952 – 23. Oktober 1997