Archiv der Kategorie: Medium

Willy Münzenberg aus dem Schweizer Zuchthaus

Willi Münzenberg Geschrieben im Schweizer Zuchthaus 1918 Willi Münzenberg Lebenslauf Verlag Detlev Auvermann KG Glashütten im Taunus 1972 Abschrift des Lebenslaufes von Wilhelm Münzenberg Die Eltern ======== Das Recht der ersten Nacht ist in Deutschland nach dem Gesetz schon seit … Weiterlesen

Veröffentlicht unter § 175, 1.Mai, 1898, 1906, 1908, 1914, 1918, 1930, 1933, 1941, 1972, April 1933, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Blutmai, Deutscher Film, Deutsches Reich, Erich Mühsam, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Fanal, Freiheit, Friedrich Ebert Damm, Friedrich Ebert Hof, Friedrich Schlotterbeck, Friedrich Zörgiebel, Front, Hamburg, Hamburg Aufstand Oktober 1923, Heimat, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hermann Urich Sass, Horst Urich Sass, James Henschel, Januar 1919, Januar 1929, Juli 1943, Kaiser Wilhelm, Kaiser Wilhelm II, Karl Friedrich Zörgiebel, Kinogeschichte, KPD, Kriegsgebiet, Kriegswahnsinn, Kurt Tucholsky, Larissa Reissner, Malik Verlag, Manfred Hirschel, Max Blancke Film Import, Medium, Otto Bammel, Richard Adam, Rosa Hirschel, Rote Hilfe, Schwarze Hemden, Sozialismus, SPD, Stinki Mueller, Stinky Miller, Uncategorized, Werner Hensel Fotograf | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

WER MIT DEM TEUFEL AUS EINEM NAPF ESSEN WILL von Stinki Mueller

Wer mit dem Teufel aus einem Napf fressen will, muß einen langen Löffel haben,” meint David Volksmund. (Ham se aba nich)

Veröffentlicht unter Alte Texte nicht veröffentlicht, Arbeiter, Arbeiterklasse, Bergedorfer Eisenwerke, Bezirk Hamburg Altona, Blohm & Voss, Bodenspekulation, Carl von Ossietzky, Deutsche Werft Finkenwerder, Deutsche Werft Reiherstieg, Die Weltbühne, Dieter Kosslick, Diletanttenhaufen, Dumm wie Schifferscheisse, Europäische Filmförderung, Eva Hubert, Filmbüro Hamburg, Filmkritik, Grüne, Hamburg, Hamburg Abendblatt, Hamburg Altona, Hamburger, Hamburger Abendblatt, HDW, Howaldtswerke Hamburg, HSH Nordbank, Ignaz Wrobel, Im Kino, Kaiser Wilhelm, Kaspar Hauser, Kinogeschichte, Kurt Tucholsky, Lügen ist eine große Kunst, Max Kuchel, Medium, Ottensen, Peter Panter, Reeder, SPD, Spekulation, Stinky Miller, Trockendock, Vertriebskontor, VOBO Kurzfilm, zeise Propeller Fabrik, Zeise Propellerfabrik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

DAS LEUCHTENDE AUGE oder NENNST DU MICH GOETHE NENN ICH DICH SCHILLER von Stinky Miller

Das leuchtende Auge schreibt ans Hamburger Abendblatt einen Leserbrief mag aber seinen Namen nicht nennen und das Abendblatt mag ihn auch nicht veröffentlichen. Dafür ist eine solche Internet Seite schließlich auch da. Hamburger Abendblatt Seite 19 vom 19. Oktober 2013 … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Abaton Kino, Alte Texte nicht veröffentlicht, ARD, Axel Springer, Das Leuchtende Auge, Der Rote Faden, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Fernsehen, Doris Heinze, Erich Maria Remark, Erich Maria Remarque, Europäische Filmförderung, Eva Hubert, Fernsehen, Filmbür Hamburg, Filmbüro Hamburg, Filmförderungs GmbH Hamburg, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Goethe, Hamburg, Hamburg Abendblatt, Hamburg Altona, Hamburger Abendblatt, Im Kino, Kinogeschichte, Kriecherei, Langeweile, Leserbriefe, LeserInnen Briefe an die Medienberatung, Medium, Meer von Lügen, NDR, NDR Königin, Parteiwirtschaft, Remarque, Satire, Schiller, SPD, Stinky Miller, Tiere sehen Dich an, Unbeliebtheit, Weglaufkino, ZDF | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar