Apropos Datenaufbewahrung

Vor knapp fünftausend Jahren haben die alten Aegypter ihre Daten auf Papyrus geschrieben. Die kann man heute noch lesen. Gestern ist mir meine externe Festplatte mit allen Daten (natürlich aus Versehen) vom Küchentisch gefallen. Tot. Da hatten es die alten Aegypter es mit ihren Schilfgewaechsen doch viel besser. Die koennen heute noch gelesen werden. Meine Festplatte ist nur noch Muell.

Haselbergstrasse 20 in Köln – die dunkle Seite

Aus meinem Brief an das Finanzamt Köln West: (abgeschickt am 15. Februar 2019, bisher ohne Antwort) . . . Es ist Dienstag, d. 12. Februar 2019. 11.00 Uhr. Ich bin auf der Aachener Straße in Köln. Auf der Suche nach dem Finanzamt Köln West. Das Fahrrad habe ich geliehen. Die Aachener Straße in Köln ist lang und breit, zwei Spuren in der einen Richtung, zwei in der anderen. Der Fahrradweg ist schmal, der Fußweg auch. In der Mitte fährt die Straßenbahn. In Junkersdorf beginnt die Reise. Ich halte Ausschau nach einem hässlichen Gebäude, das rechts oder links der Aachener Straße sein soll. Ich komme bis zum Rudolf Platz, sehe viele hässliche Gebäude, aber an keinem taucht der Name Finanzamt auf. Am Rudolfplatz frage ich einen jungen Mann nach dem Weg zum Finanzamt. Als er bemerkt, dass ich ein Anliegen habe, nimmt er sofort die Stöpsel aus den Ohren und sieht in seinem      i Pad nach. Ich denke, freundliche Leute sind das, die Kölner, und so hilfsbereit.
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