Archiv der Kategorie: 2003

Wo ist eigentlich Harald Martenstein, wenn man ihn wirklich einmal braucht?

Die Pandemie zwingt mich vor den Fernseher. Nach fünfzehn Monaten kenne ich jetzt fast alle Fernsehfilme der Degeto ARD der letzten zwanzig Jahre, die ich früher immer mied. Zwei Exemplare kommen hier in die Betrachtung. Eine Familie (I). Eine Familie. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 16 mm Film, 1991, 1992, 1993, 1994, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2003, 2004, 2010, 2011, 2012, 2014, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 35 mm Film, ARD, Degeto, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Fernsehen, Dilettant, Dilettantenhaufen, Dilletantenhaufen, Doris Heinze, Drehbuchautor, Europäische Filmförderung, Fernsehen, Film, Filmkritik, Förderfilm, Freiheit, Graffitti, Prominente, Prüderie, Uncategorized, ZDF, Zusammensprudelln, Zusammensprudeln | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Mark Twain. Die schreckliche deutsche Sprache (1880)

Die schreckliche deutsche Sprache Ein bisschen Bildung macht alle Welt verwandt. Sprüche 32,7 Ich ging oft ins Heidelberger Schloss, um mir das Raritätenkabinett anzusehen, und eines Tages überraschte ich den Leiter mit meinem Deutsch, und zwar redete ich ausschließlich in … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1835, 2003, Buchkritik, Deutsch für Besserwisser, Deutsche Sprache, Deutsches Reich, Dilettant, Heidelberg, Mark Twain, Prominente, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

In Erinnerung an Renate Holland Moritz (II) Interview mit Andreas Kurtz

Renate Holland-Moritz (R.H.M.) schreibt seit 50 Jahren in der Satire-Zeitschrift Eulenspiegel ihre Filmkritiken. Sie waren zu DDR-Zeiten Kult: Die Kinoeule. Interview mit Andreas Kurtz (A.K.) Zur Person: Renate Holland-Moritz (R.H.M.) wurde in Berlin-Wedding geboren, wuchs aber in Südthüringen auf. Nach … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2003, 2004, 2011, 2012, 2014, 2017, 35 mm Film, 35 mm Projektoren, 70 mm Film, Alexanderplatz, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Berlin Alexanderplatz, Berlin Buch, Berlin Hauptstadt der DDR, Berlin Ost, Berlin West, Berlinale, Blödzeitung, Buchkritik, BZ am Abend, DDR, DEFA, Deutsche, Deutsche Filme, Deutsche Reichsbahn, Deutscher Film, Die Weltbühne, Dokumentarfilm, Drehbuchautor, Dreigroschenoper, Eulenspiegel, Fernsehen, Film, Film Redaktion, Filmkritik, Fotografen, Franz Josef Spieker, Freiheit, Friedenspost, Friedrichstrasse, Gangsterfilm, Harald Hauser, Henning Scholz, Holland, Im Kino, Karl Wolffsohn, Kino International, Kinobesitzer, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Abgabenordnung § 150 und § 151 Nicht Papier oder Papier? = Haptisch!

Haptisch oder nicht haptisch ist hier die Frage!

Veröffentlicht unter 2003, 2004, Abgabenordnung, Haptisch, unberechtigt in ein Computersystem eindringen und dort gespeicherte Daten ausspähen oder manipulieren, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Norbert Kobler (USA) Sohn des Schauspielers Julius Kobler

Fotos Dietmar Bruns Jens Meyer Interview Jens Meyer Am 21. Juli 1990 in LA. USA            koblerinterview aus: Rita Bake–„NS-belastete Straßennamen in Hamburg“ „Prof. Dr. med. Konjetzny war sowohl NSDAP Mitglied als auch zahlreicher weiterer NS-Organisationen gewesen. 15 Kilometer von dieser … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1916, 1990, 2003, Alte Texte nicht veröffentlicht, Briefe, Deutsches Reich, Filmkritik, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Geschichten aus dem Leben, Hamburg, Hamburger Prominente, Im Kino, Kinogeschichte, Norbert Kobler, Schauspieler Julius Kobler, Schauspielerin Sabine Kalter, USA | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar