Archiv der Kategorie: 1927

Wilfried Weinke über Bücher

(erscheint in kürzerer Fassung im Herbst 2019 im Jahrbuch „exilforschung“) Wilfried Weinke Im Turnus von drei Jahren feiert sich die Medienstadt Hamburg auch als Stadt der Fotografie. Seit 1999 findet in der Hansestadt die „Triennale der Photographie“ statt, ein Festival … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1927, 1928, 1929, 1930, 1933, 2018, 2019, Berlin, Block & Hochfeld, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Dresden, Erich Hochfeld, Film, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotografen, Fotos, Fritz Block, Hamburg, Hamburg Altona, Hamburg Dammtor, Hamburg Hauptbahnhof, Hamburger Kinos, Hamburger Prominente, Hanns Brodnitz, Henschel, Henschel Film Konzern, Hermann Urich Sass, Hugo Streit, James Henschel, Jeremias Henschel, Juden, Judenfriedhof, Jüdische Flüchtlinge, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Manfred Hirschel, Medienstadt Hamburg, November 1931, Reichsfluchtsteuer, Richard Adam, UFA, UFA Ballast, UFA Palast, Urich, Urich Sass, Wilfried Weinke | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Ja, die Katze ist ein Tier, das gern in Schubladen schläft von Peter Panter

EIN KATZENBUCH Die Morallosigkeit und die Sinnlosigkeit der Katze; ihre Ungreifbarkeit und substanzlose Körperlichkeit, die leisen Funken, die dauernd aus den Pelzen sprühen und dann noch das andre . . . das nicht Nennbare . . . 

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LARISSA REISSNER von Kurt Tucholsky (Ignaz Wrobel)

Larissa Reissner Die ist in ihrem eignen Saft gekocht. Wir haben so viel alte Weiber unter den Journalisten – eine so kluge, eine so kräftige war noch nicht dabei.

Veröffentlicht unter 1927, Berlin, Buchkritik, Hamburg, Hamburg Aufstand Oktober 1923, Larissa Reissner, Moskau, Neuer Deutscher Verlag, Peter Panter, Uncategorized, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

AUF DER REEPERBAHN NACHTS UM HALB EINS von Peter Panter

AUF DER REEPERBAHN NACHTS UM HALB EINS Nein. Nicht der Film mit Hans Albers. Sondern der Text von Peter Panter alias Kurt Tucholsky.Im >Grenzfaß<, da, wo Preußen an Hamburg stößt, gibt es morgens um halb fünf eine herrliche Hühnerbrühe,

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Gibt es in Hamburg eine Kurt Tucholsky Strasse ?

Vermutlich nicht. Es hat nur zu einem Tucholsky Ring gereicht. Und der Text, den ich in der Gesamtausgabe (Drei Bände) im Band 2 auf Seite 972 finde, ist vermutlich nicht auf der Internet Seite der Friedrich Ebert Stiftung (Der hat … Weiterlesen

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Stolpersteine für den Kinounternehmer Hermann Urich Sass

Fotos  Jan Johannsen und Jens Meyer und hamburger bauheft 08 Beim Trichter Reeperbahn 1Kino: Schauburg am Millerntor. Zwei Fotos aus dem hamburger Bauheft 08, Beim Trichter, Reeperbahn 1. Erschienen im Schaff-Verlag, Schilling-Afflerbach GbR, Hamburg 2014. Von Eva Decker und Florian … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1903, 1922, 1927, 1933, Anita Urich Sass, Auf der Reeperbahn, Bezirk Hamburg Altona, Dammtorstrasse, David Urich Sass, Deutsches Reich, Filmbüro Hamburg, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotografen, Fotos, genannt Sass, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hermann Urich Sass, Hugo Streit, James Henschel, Judenfriedhof, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Manfred Hirschel, Max Blancke Film Import, Reeperbahn, Richard Adam, Schlüterstrasse, Spielbudenplatz, St. Pauli, Stolpersteine, Theresienstadt, Uncategorized, Urich, Waterloo Kino | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Stolpersteine für die Reeperbahn Nummer 1

Fotos Jan Johannsen Jens Meyer Fotos Grabsteine Jens Meyer     Nachtrag: David Urich Sass und Anita Urich Sass Peter Offenborn hat es herausgefunden (nach der Kultussteuerkartei der Jüdischen Gemeinde). Der Vater von Hermann Urich Sass war David Urich Sass, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1863, 1922, 1927, Arisierung, Bezirk Hamburg Altona, Bezirk Hamburg Mitte, Enteignung, Fotos, genannt Sass, Hamburg Altona, Hugo Streit, James Henschel, Jeremias Henschel, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Licht Bild Bühne, Reeperbahn, St. Pauli, Thalia Kino, Uncategorized, Urich | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Schauburg am Millerntor

Das Kino Schauburg am Millerntor. Eröffnung am 24. Februar 1927. Das Foto kommt vom St. Pauli Archiv. Möglicherweise ist das Foto 1929 entstanden. Wenn mich meine Lupe nicht täuscht, dann ist als Film der Film „Möblierte Zimmer  – der sturmfreie … Weiterlesen

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Gar nicht teuer: Britische Brandbomben von Hans Brunswig 4.Mai 1942

…“Fast genau auf den Tag 100 Jahre nach jenem großen Brand von Hamburg (Anmerkung: Der Feuerwehrmann Hans Brunswig meint den Brand, der in der Nacht vom 5. Mai 1842 in der Hamburger Deichstrasse ausgebrochen war) versuchte die RAF in der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1927, 1933, 1942, 1945, Arisierung, Bezirk Hamburg Altona, Bezirk Hamburg Mitte, Enteignung, Fotos, Hamburg, Hamburg Altona, Henschel Film Konzern, Hermann Urich Sass, Hugo Streit, Im Kino, James Henschel, Jeremias Henschel, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Licht Bild Bühne, Michael Töteberg, NSDAP, Reeperbahn, Richard Adam, Spekulation, Stadtverwaltung, UFA, Uncategorized, Urich | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Tim Schümann Lügen aus Hamburg

Tim Schümann war der Sohn von Gustav Schümann. Der Führer schenkte seinem Vater einen Hamburger Kinokonzern mit zwölf Kinos. (Den Henschel Film und Theaterkonzern)

Veröffentlicht unter 1925, 1926, 1927, 1933, 1943, 1944, 1945, 1949, Alte Texte nicht veröffentlicht, Antisemitismus, Arisierer, Arisierung, Belo Horizonte, Beverly Hills, Bezirk Hamburg Altona, Bodenspekulation, Brasilien, Bürgermeister von Westerland, Californien, Clara Esslen, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Dr. Isidor Kahn, Enteignung, Filmkritik, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Frida Henschel, Fuhlentwiete, Gänsemarkt, genannt Sass, Goebbels, Hamburg Altona, Hanni Seim, Heinz B. Heisig, Helene Fick, Helene Meininger, Helge Meininger, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hermann Urich Sass, Holger Meininger, Hugo Streit, Im Kino, James Henschel, Jeremias Henschel, Joseph Goebbels, Juden, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Juli 1943, Karl Wolffsohn, Kiel, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Landgericht Hamburg, Los Angeles, Lügen ist eine große Kunst, NSDAP, Oberfinanzpräsident Hamburg, Ranette Salfeld, Reichsfluchtsteuer, Richard Adam, St. Pauli, Streit, Thalia Kino, Theater Nobistor, UFA, Urich, Urich Sass, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar