Archiv der Kategorie: Die Weltbühne

Die Staatsanwaltschaft auf der Seite der Mörder

Abschrift: Wolfgang Abendroth Über Klassenjustiz und Arbeiterklasse in der Weimarer Zeit.(Aus Wolfgang Abendroth, Ein Leben in der Arbeiterbewegung, Edition Suhrkamp, Band 820, Gespräche mit Barbara Dietrich und Joachim Perels. Seite 96.) „Klassenjustiz wirkte sich in mehrfacher Hinsicht gegen die Arbeiterklasse … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1919, 1920, 1921, 1922, 1932, Alte Texte nicht veröffentlicht, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Buchkritik, Deutsches Reich, Die Weltbühne, Kaiser Wilhelm, Kaiser Wilhelm II, KPD, Larissa Reissner, NSDAP, Parteiwirtschaft, SPD, Uncategorized, Unsere Polizei, Zörgiebel | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Keine Kritik: ALLE HAIFISCHE HABEN ZÄHNE oder Mackie Messer Brechts Dreigroschenfilm

Keine Kritik: Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm Pressevorführung 23.8.2018 Abaton, 131 Min. Uraufführung beim Filmfest München 2017 Regie: Joachim Lang, Kamera: David Slama, Drehbuch: Joachim Lang Verleih: Wild Bunch Germany, Start am 13. 09. 2018 Ein Haifisch ohne Zähne Erkenntnisse … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1. Mai 1929, 1.Mai, 100.000 unter roten Fahnen, 1929, 2018, Abaton Kino, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Augsburg, Berlin, Bewegtbilder, Blutmai, Brecht ist kein Jude, Brechts Dreigroschenfilm, David Slama, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Chaos, Deutsches Fernsehen, Deutsches Historisches Museum, Deutsches Histr, Deutsches Reich, DHM, Die Weltbühne, Dreigroschenoper, Fernsehen, FFA, Film, Filmförderungs GmbH Hamburg, Filmförderungsanstalt, Filmkritik, Förderfilm, Fremdwörter, Friedrich Zörgiebel, Genosse, Gerade angelaufen Neue Filme, Im Kino, Karl Friedrich Zörgiebel, Kinogeschichte, KPD, Langeweile, Mackie Messer, Mecki ohne Messer, NDR, NSDAP, Otto Hatje, Phil Jutzi, Piel Jutzi, Polizeipräsident, Pressevorführung, Proteste gegen die Dreigroschenoper, Rote Hilfe, SPD, Unsere Polizei, Volkshochschulkino, Weltfeiertag der Arbeiterklasse, Wer hat uns verraten, ZDF, Zörgiebel, Zusammensprudelln | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

GEGEN DAS REMARQUE-FILMVERBOT von Kurt Tucholsky

GEGEN DAS REMARQUE-FILMVERBOT von Kurt Tucholsky (Eine Umfrage der >Deutschen Liga für Menschenrechte<) Der nordische Barde Goebbels hat in seinen Kundgebungen wiederholt darauf hingewiesen, dass der Remarque-Film ein >Geschäft< sei. Das ist dieser Film sicherlich – im Gegensatz zu den … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, 1931, Al Szeckler, Asphaltpresse, Beverly Hills, Carl Laemmle, Carl Lämmle, Die Weltbühne, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Film, Fred Zinnemann, Goebbels, Hanns Brodnitz, Hanns Henschel, Henschel Film Konzern, Hugo Streit, James Henschel, Kaspar Hauser, Kinogeschichte, Kriegswahnsinn, Kurt Tucholsky, Laupheim, Lichtbildbühne, März 1931, Militärwahnsinn, NSDAP, Osnabrück, Peter Panter, Remarque, Satire, Staatswahnsinn, Ulm, Universal Film Studios, Wolfgang Staudte, Zinnemann | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

LEERLAUF von Ignaz Wrobel

LEERLAUF Es ist wunderbar. Sie lesen Bücher wie den >Untergang des Abendlandes<, sie

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Wir haben niemals beansprucht, die Führer der Arbeiterklasse zu sein

DIE ROLLE DES INTELLEKTUELLEN IN DER PARTEI In der Nr. 7 dieser Zeitschrift ist von einem Aufsatz meines Freundes Kurt Hiller die Rede; die Arbeit hat in der >Weltbühne< gestanden und ist hier einer scharfen Kritik unterzogen worden. Ich erbitte … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1913, 1929, Arbeiterklasse, Carl von Ossietzky, Die Weltbühne, Front, Kaspar Hauser, Prüderie, Siegfried Jacobsohn, Uncategorized, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

EIN ÄLTERER, ABER LEICHT BESOFFENER HERR von Kaspar Hauser

Ein älterer, aber leicht besoffener Herr – Wie Sie mich hier sehn, bin ick nämlich aust Fensta jefalln. Wir wohn Hochpachterr, da kann sowat vorkomm. Es ist wejn den Jleichjewicht. Bleihm Se ruhich stehn, lieber Herr, ick tu Sie nischt … Weiterlesen

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DIE EBERT LEGENDE von Ignaz Wrobel

DIE EBERT LEGENDE Antwort auf eine Antwort Ich habe hier, in Nummer 30 des vorigen Jahrgangs, daran erinnert, wie Ebert im Jahre 1918 seine Aufgabe verkannt, seine Auftraggeber verraten und uns den jetzigen herrlichen Zeiten entgegengeführt hat.

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DIE LÜGEN KARTEI von Peter Panter

   Lügen haben kurze Beine, viele Frauen aber auch, das beweist also nichts.Wie kommt es nur, daß viele Lügen überhaupt ans Tageslicht gelangen – ? Das kommt daher, dass die meisten Lügner kein gutes Gedächtnis haben. Wer lügt, muß aber … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1931, Aplomb, Aus dem Antiquariat, Behufe, Berlin, Die Weltbühne, Frauen lügen nie, Ignaz Wrobel, Lügen ist eine große Kunst, Notlügen, Peter Panter | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

EINES ABER von Ignaz Wrobel

EINES ABER möchten wir in absehbarer Zeit gewiss nicht hören: das jammervolle Geächz der aus der Regierung herausgeworfenen Sozialdemokraten, weil man sie dann gerade so behandeln wird, wie sie heute den Reaktionären helfen, die Arbeiter zu behandeln.

Veröffentlicht unter 1929, 1930, 1931, Arbeiter, Berlin, Die Weltbühne, Eines aber, Ignaz Wrobel, Jammervolle Geächz, Kurt Tucholsky, SPD, Stahlhelm-Industriellen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

BASEL von Kurt Tucholsky

Das empfinde ich jedesmal, wenn ich durch Basel komme, aber es hat noch keiner geschrieben . . . keiner. Der vollkommene Wahnwitz des Krieges muß doch jedem aufgegangen sein, der da etwa im Jahre 1917 auf diesem Bahnhof gestanden hat. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1931, Basel, Berlin, Die Weltbühne, Ignaz Wrobel, Keiner, Kriegsgebiet, Kurt Tucholsky, Uncategorized, Wahnwitz des Krieges | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar