Schlagwort-Archive: Clara Esslen

Interview mit den Streit Brüdern in Belo Horizonte

Rolf Arno Streit: ”Mein Großvater Jeremias genannt James Henschel war der Erste in Hamburg, der Kinos gemacht hat. Er ist auf folgende Weise auf diese Idee gekommen.In Paris, so hat er gehört, gibt es einen Grammophon-Laden, dass heisst Leute konnten … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1936, 1938, Al Szeckler, Alte Texte nicht veröffentlicht, Antisemitismus, Arisierer, Arisierung, Aus dem Antiquariat, Beverly Hills, Carl Laemmle, Carl Lämmle, Clara Esslen, Dammtorstrasse, David Urich Sass, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Elbchaussee 99, Enteignung, Erich Maria Remark, Erich Maria Remarque, Film, Filmkritik, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Frida Henschel, Geschichten aus dem Leben, Gestapo, Hamburg Dammtor, Hamburger Kinos, Hanns Brodnitz, Hanns Henschel, Heimat, Heinz B. Heisig, Heinz Riech, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hermann Urich Sass, Horst Urich Sass, Hotel Europäischer Hof Baden Baden, Hugo Streit, Im Kino, Im Westen nicht Neues, James Henschel, Jeremias Henschel, Joseph Goebbels, Juden, Judenfriedhof, Judenvermögungsabgabe, Jüdische Flüchtlinge, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Kampen, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Laupheim, Lebende Photographien, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Norbert Kobler, NSDAP, Obrigkeit, Paris, Reeperbahn, Reichsfluchtsteuer, Remarque, Richard Adam, Sylt, Talmud Tor Schule, Talmud Tora Schule, Talmud Tora Schule Hamburg, UFA, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Clara Esslen Heinz B. Heisig und die Volkshochschule 16. Oktober 1938

Das Ende einer Legende. Heinz B. Heisig – Ein Widerstandskämpfer 25 Filmbeispiele zeigen: Wer gut mit den Nazis kooperiert (Klara Esslen, Heinz B. Heisig, VHS) braucht kein Mitglied zu werden.

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Auf der Suche nach Richard Adam

Foto Jens Meyer Ausschnitt Karte Kampen /Sylt Lerchenweg 5 Alte Postkarte Lerchenweg 5. Kampen auf Sylt. Wohnsitz von Richard Adam bis zu seinem Tode (Villa Paradieschen) am 26. November 1967. Die Villa wurde 1968 nach dem Tod seiner Ehefrau Hanni … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1933, 1951, 1967, 1968, 1969, Alte Ansichtskarten, Antisemitismus, Arisierer, Arisierung, Auf der Reeperbahn, Beerdigung, Belo Horizonte, Beverly Hills, Brasilien, Bürgermeister von Westerland, Clara Esslen, David Urich Sass, Deutsche Filme, Deutscher Film, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, genannt Sass, Gerti Keller, Goebbels, Hamburg, Hamburg Altona, Hamburg Blankenese, Hanni Seim, Hanns Henschel, Heinz B. Heisig, Heinz Reinefarth, Helene Fick, Helene Meininger, Helge Meininger, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hermann Urich Sass, Holger Meininger, Im Kino, James Henschel, Jeremias Henschel, Joseph Goebbels, Kampen, Keitum, Kiel, Kieler Nachrichten, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Landgericht Hamburg, LBB, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Lichtburg Kino, Los Angeles, Manfred Hirschel, Max Blancke Film Import, Max Winkler, Michael Töteberg, NSDAP, Oberfinanzpräsident Hamburg, Original Kinematograph, Postkarten, Reichsfluchtsteuer, Richard Adam, Rosa Hirschel, Stadtverwaltung, Sylt, Thalia Kino, Theater Nobistor, UFA, Universal Film SA Brasilien, Urich, Urich Sass, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino, Westerland, Wiedergutmachung, Zweite Klasse | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Manfred Hirschel an den Oberfinanzpräsidenten in Hamburg

links: Manfred Hirschel mit seiner Tochter Eva in Hamburg (1936) Abschrift  (Original weiter unten) Manfred Hirschel Hamburg, d. 23. Mai 1936 Hegestrasse An die Devisenstelle Hamburg Mit der Bitte um Genehmigung zum Zwecke der Auswanderung RM 20.000,– ins Ausland überführen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1905, 1906, 1936, 1945, 1955, Alte Texte nicht veröffentlicht, Bezirk Hamburg Mitte, Bezrik Hamburg Mitte, Deutsches Reich, Die Verteidigung des Vaterlandes, Filmkritik, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, genannt Sass, Geschichten aus dem Leben, Hamburg, Hamburg Dammtor, Hamburg Eimsbüttel, Heinz B. Heisig, Henschel Film Konzern, Hermann Urich Sass, Hugo Streit, Im Kino, James Henschel, Jeremias Henschel, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Licht Bild Bühne, Manfred Hirschel, NSDAP, Reeperbahn, Richard Adam, Rosa Hirschel, Thalia Kino, Theater Nobistor, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino, Wiedergutmachung, Zirkusdirektor Sass | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Günther Harald Hirschel Brief aus Sao Paulo

Protokoll der Mikro Kassette von Günther Harald Hirschel – Sohn des Kinobesitzers Manfred Hirschel – Waterloo Filmtheater Dammtorstrasse. Sao Paulo 8. 11. 2004 Ich Günther Harald Hirschel, Sohn von Manfred Hirschel und Gretchen Hirschel geb. Streit, kann leider nicht viel … Weiterlesen

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Malve Heisig – Witwe von Heinz B. Heisig (Heinz Bernhard Heisig)

Protokoll eines Gespräches mit Malve Heisig, am 24. Januar 1989 im Haus der Jugend Mümmelmannsberg. Malve Heisig ist zu diesem Zeitpunkt 72 Jahre alt.

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