Archiv der Kategorie: Aus dem Antiquariat

Die in der Nacht sich umgedreht, den Mantel nach dem Winde hängen und sich zu jedem Staat bekennen, das sind die Praktiker der Welt – man könnte sie auch Schurken nennen

Die über Nacht sich umgedreht. In der Taz hatte ich gelesen: “Die über Nacht sich umgedreht, zu jedem Staate sich bekennen, das sind die Praktiker der Welt – man könnte sie auch Schurken nennen.“ Dort wurde dieses Gedicht dem Herrn … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1749, 1782, 1837, 1838, 1839, 1840, 1841, 1842, 1871, 1877, 1920, 1921, 1922, 1923, 1926, 1927, 1943, Antiquariat Pabel, Aus dem Antiquariat, Behufe, Berlin, Buchladen Osterstrasse, Deutsches Reich, Dünndruckausgabe, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Hamburg, Hamburger Öffentliche Bücherhalle, HDW, Heinrich Heine, Heinrich Heine Sämtliche Gedichte, HÖB, Israelistische Armenschule, Juden, Klaus Briegleb, Marissall, Rathaus Hamburg, Rathaus Markt, Reinhold Pabel, Schwimmdock, Stapellauf, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 6 Kommentare

Abschrift Wolfgang Abendroth Totalitarismus und andere Kleinigkeiten

Fragen an Wolfgang Abendroth zum Deutschland von 1929 – 1932 Abschrift /Auszüge aus den Seiten 116 – 140 Wie wurde der Faschismus innerhalb der SPD beurteilt? (Seite 116) Innerhalb der SPD gibt es keine einheitliche Analyse; auch nicht in der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 30. Januar 1933, April 1933, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Deutsches Chaos, Deutsches Reich, edition Suhrkamp, Uncategorized, Zwangsarbeiter, Zwangsarbeiterinnen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Die Staatsanwaltschaft auf der Seite der Mörder

Abschrift: Wolfgang Abendroth Über Klassenjustiz und Arbeiterklasse in der Weimarer Zeit.(Aus Wolfgang Abendroth, Ein Leben in der Arbeiterbewegung, Edition Suhrkamp, Band 820, Gespräche mit Barbara Dietrich und Joachim Perels. Seite 96.) „Klassenjustiz wirkte sich in mehrfacher Hinsicht gegen die Arbeiterklasse … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1919, 1920, 1921, 1922, 1932, Alte Texte nicht veröffentlicht, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Buchkritik, Deutsches Reich, Die Weltbühne, Kaiser Wilhelm, Kaiser Wilhelm II, KPD, Larissa Reissner, NSDAP, Parteiwirtschaft, SPD, Uncategorized, Unsere Polizei, Zörgiebel | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Interview mit den Streit Brüdern in Belo Horizonte

Rolf Arno Streit: ”Mein Großvater Jeremias genannt James Henschel war der Erste in Hamburg, der Kinos gemacht hat. Er ist auf folgende Weise auf diese Idee gekommen.In Paris, so hat er gehört, gibt es einen Grammophon-Laden, dass heisst Leute konnten … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1936, 1938, Al Szeckler, Alte Texte nicht veröffentlicht, Antisemitismus, Arisierer, Arisierung, Aus dem Antiquariat, Beverly Hills, Carl Laemmle, Carl Lämmle, Clara Esslen, Dammtorstrasse, David Urich Sass, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Elbchaussee 99, Enteignung, Erich Maria Remark, Erich Maria Remarque, Film, Filmkritik, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Frida Henschel, Geschichten aus dem Leben, Gestapo, Hamburg Dammtor, Hamburger Kinos, Hanns Brodnitz, Hanns Henschel, Heimat, Heinz B. Heisig, Heinz Riech, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hermann Urich Sass, Horst Urich Sass, Hotel Europäischer Hof Baden Baden, Hugo Streit, Im Kino, Im Westen nicht Neues, James Henschel, Jeremias Henschel, Joseph Goebbels, Juden, Judenfriedhof, Judenvermögungsabgabe, Jüdische Flüchtlinge, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Kampen, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Laupheim, Lebende Photographien, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Norbert Kobler, NSDAP, Obrigkeit, Paris, Reeperbahn, Reichsfluchtsteuer, Remarque, Richard Adam, Sylt, Talmud Tor Schule, Talmud Tora Schule, Talmud Tora Schule Hamburg, UFA, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Nebenbei bemerkt: Bavaria Film AG Franz Seitz

Gefunden in dem Buch: Joseph Wulf, Theater und Film im Dritten Reich, Ullstein Verlag, Mai 1983, Seite 390 – 391. «SA-Mann Brand» Bericht über den Film gleichen Titels in: Völkischer Beobachter vom 16.6.1933. SA-Mann Brand; Produktion: Bavaria AG.; Drehbuchautoren: Joseph … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1932, 1933, 1934, 1936, 1937, 1938, 1939, 1940, 1941, 1942, 1943, 1944, 1945, 1961, 1962, 1963, Alfred Bauer, April 1933, Aus dem Antiquariat, Bayern, David Stewart Hull, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Film, Film Redaktion, Filmkritik, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotograf Rudolf Heinrich Meyer, Fotograf Walter Kellinghusen, Fotograf Walther Kellinhusen, Fotograf Werner Hensel, Fotografen, Fotos, Goebbels, Hans Hillmann, Im Kino, Isolde Baumgart, Kinobesitzer, Kinogeschichte, LBB, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Mars Lichtspiele Berlin Rudow, NSDAP, Richard Adam, taz, TAZ, taz hamburg, Titanic, Uncategorized, Zwangsarbeiter | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Willy Münzenberg aus dem Schweizer Zuchthaus

Willi Münzenberg Geschrieben im Schweizer Zuchthaus 1918 Willi Münzenberg Lebenslauf Verlag Detlev Auvermann KG Glashütten im Taunus 1972 Abschrift des Lebenslaufes von Wilhelm Münzenberg Die Eltern ======== Das Recht der ersten Nacht ist in Deutschland nach dem Gesetz schon seit … Weiterlesen

Veröffentlicht unter § 175, 1.Mai, 1898, 1906, 1908, 1914, 1918, 1930, 1933, 1941, 1972, April 1933, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Blutmai, Deutscher Film, Deutsches Reich, Erich Mühsam, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Fanal, Freiheit, Friedrich Ebert Damm, Friedrich Ebert Hof, Friedrich Schlotterbeck, Friedrich Zörgiebel, Front, Hamburg, Hamburg Aufstand Oktober 1923, Heimat, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hermann Urich Sass, Horst Urich Sass, James Henschel, Januar 1919, Januar 1929, Juli 1943, Kaiser Wilhelm, Kaiser Wilhelm II, Karl Friedrich Zörgiebel, Kinogeschichte, KPD, Kriegsgebiet, Kriegswahnsinn, Kurt Tucholsky, Larissa Reissner, Malik Verlag, Manfred Hirschel, Max Blancke Film Import, Medium, Otto Bammel, Richard Adam, Rosa Hirschel, Rote Hilfe, Schwarze Hemden, Sozialismus, SPD, Stinki Mueller, Stinky Miller, Uncategorized, Werner Hensel Fotograf | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

Neu aus dem Antiquariat: Bücher von Berni Kelb

Natürlich hatte ich sie auch noch in meinem Schrank. Zwei Bücher, die mir damals sehr geholfen haben. Entdeckt im Antiquariat. Damals 3,50 DM/4,50 DM. Heute 4,00 Euro. Und ich habe sie beide noch mal gelesen. Wieder mal festgestellt. Sie sind … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1934, 1970, 1971, 1972, 1973, 2011, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Arbeitsamt, Aus dem Antiquariat, Berlin, Berlin Buch, Berlin Kreuzberg, Bremen, Deutsches Reich, Organisieren oder organisiert werden, Querulant, Rotbuch Verlag, Schwerin, Uncategorized, Wagenbach Verlag, Westberlin | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Aus meinem Bücherregal:

Eike Christian Hirsch: Exemplarische Beispiele Aus meinem Bücherregal: Mein Antiquitätenhändler an der Ecke hat offenbar in seiner Jugend Latein gelernt und es wie alle seine Mitschüler wieder vergessen. Eine Vorliebe für lateinische Wörter hat er behalten, pflegt sie aber mit … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1979, 2019, Aus dem Antiquariat, Besserwischer, Besserwisser, Deutsch für Besserwisser, Deutsche, Eike Christian Hirsch, Hoffmann und Campe, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

VOM NACHTTISCH GETRÄUMT von Stinki Müller

VOM NACHTTISCH GETRÄUMT von Stinki Müller Da gibt es zwei Bücher, auf die ich gerne hinweisen will. Das erste ist ein Kinderbuch, das ich gestern im Buchladen um die Ecke gefunden habe. Es ist aus Amerika für die Kinder der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1908, Album von Hamburg, Alster, Alte Ansichtskarten, Alte Postkarten, Aus dem Antiquariat, Bahnhof Hamburg Sternschanze, Bergedorf, Berlin, Berlin Buch, Bezirk Hamburg Mitte, Bezrik Hamburg Mitte, Buchkritik, Das ist ein Buch, Deutsche, Deutsche Bahn, Deutsche Reichsbahn, Deutsches Reich, Dorothea Leonie Eikens, Elbbrücke, Elbbrücken, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotografen, Fotos, Hamburg, Hamburg Bergedorf, Hamburg Hauptbahnhof, HH Hauptbahnhof, Uncategorized, Vom Nachttisch geräumt, Wolfgang Johann Wilhelm Eikens | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

BEDENKE, WIR LEBEN IN EINEM RECHTSSTAAT von Ignaz Wrobel

DAS A-B-C DES ANGEKLAGTEN Wenn der Deutsche grade keinen Verein gründet, umorganisiert oder auflöst, dann hat er einen Prozeß.

Veröffentlicht unter 1929, Arbeiter, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Buchkritik, Deutsche, Deutscher Richterverein, Ignaz Wrobel, Januar 1929, Kaspar Hauser, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Siegfried Jacobsohn, Uncategorized, Verein, Vom Nachttisch geräumt, Weltbühne, Wichtigtuerei | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar