Archiv des Autors: jens

In Erinnerung an Fanny Müller.

Leider gibt es auf der Internet Seite der Titanic nur einen Text von Ihr. Ich habe mir deshalb erlaubt – und sie hätte es sicher auch getan – die Texte auf den Scanner zu legen und anlässlich ihres Geburtstages, der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1941, 2016, Fanny Müller, Hamburg, Hamburg Altona, Hamburg Eimsbüttel, schanzenhof, Schanzenviertel, schanzenviertel Hamburg, Sternschanze, taz hamburg, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Meine kurze Karriere beim Deutschen Patentamt in Berlin

Abschrift (erschienen am 5. Januar 1976 im INFO BUG (INFO BERLINER UNDOGMATISCHE GRUPPEN) ) Nr. 88 und 89 Seite 7 und Seite 17. Überschrift in Faksimile: Der Präsident des Deutschen Patentamts. Daneben die Postanschrift (Ebenfalls im Faksimile: 1000 Berlin 61, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1871, 1872, 1873, 1874, 1918, 1933, 1974, 1975, 1976, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Arbeitsamt, Berlin, Berlin Kreuzberg, Berlin West, Berliner Undogmatischer Gruppen, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotografen, Fotos, Info Bug, Info Bug 100 Umschlag, SPONTI, Spontis, Stinki Mueller, Uncategorized, Westberlin, Zusammensprudeln | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

CIVIC THEATRE AUCKLAND (1929)

Das «Civic Theatre» in Auckland, Neuseeland, 267 Queen Street, wurde am 20. Dezember 1929 eröffnet. Es hat heute 2378 Sitzplätze. Die Architekten waren Charles Bohringer und William Leighton. Der Bauherr war Thomas O’Brien. Die Aufnahmen vom Kino entstanden im Februar … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1929, 1996, 35 mm Film, 70 mm Film, 70 mm Projektoren, Architekt, Auckland, Charles Bohringer, Civic Kino, Civic theatre, Film, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotografen, Fotos, Geschichte des Films, Goldeneye, Im Kino, Julia Kuttner Fotografin, Kinoarchitektur, Kinobesitzer, Kinogeschichte, New Zealand, Theater lebender Photographien, Uncategorized, William T. Leighton | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Wo ist eigentlich Harald Martenstein, wenn man ihn wirklich einmal braucht?

Die Pandemie zwingt mich vor den Fernseher. Nach fünfzehn Monaten kenne ich jetzt fast alle Fernsehfilme der Degeto ARD der letzten zwanzig Jahre, die ich früher immer mied. Zwei Exemplare kommen hier in die Betrachtung. Eine Familie (I). Eine Familie. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 16 mm Film, 1991, 1992, 1993, 1994, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2003, 2004, 2010, 2011, 2012, 2014, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 35 mm Film, ARD, Degeto, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Fernsehen, Dilettant, Dilettantenhaufen, Dilletantenhaufen, Doris Heinze, Drehbuchautor, Europäische Filmförderung, Fernsehen, Film, Filmkritik, Förderfilm, Freiheit, Graffitti, Prominente, Prüderie, Uncategorized, ZDF, Zusammensprudelln, Zusammensprudeln | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Mark Twain. Die schreckliche deutsche Sprache (1880)

Die schreckliche deutsche Sprache Ein bisschen Bildung macht alle Welt verwandt. Sprüche 32,7 Ich ging oft ins Heidelberger Schloss, um mir das Raritätenkabinett anzusehen, und eines Tages überraschte ich den Leiter mit meinem Deutsch, und zwar redete ich ausschließlich in … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1835, 2003, Buchkritik, Deutsch für Besserwisser, Deutsche Sprache, Deutsches Reich, Dilettant, Heidelberg, Mark Twain, Prominente, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Kurt Tucholsky. SO VERSCHIEDEN IST ES IM MENSCHLICHEN LEBEN (26. Mai 1931)

SO VERSCHIEDEN IST ES IM MENSCHLICHEN LEBEN! Ich reiste im Traum nach Kottbus und ließ dortselbst meine Handtasche stehen. Jetzt muß ich zurückträumen und sie holen. Willst du eine reizende Damenbekanntschaft machen? Vergiß, dich zu rasieren. Die Militaristen irren. Es … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Kurt Tucholsky. SO VERSCHIEDEN IST ES IM MENSCHLICHEN LEBEN (14. April 1931)

«Das Englische ist eine einfache, aber schwere Sprache. Es besteht aus lauter Fremdwörtern, die falsch ausgesprochen werden». (Kurt Tucholsky, Seite 833, Dritter Band der Gesamtausgabe) SO VERSCHIEDEN IST ES IM MENSCHLICHEN LEBEN! Neulich habe ich alte Jahrgänge des <Brenner> gelesen, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Kurt Tucholsky. Was machen die Leute da oben eigentlich?

Was machen die Leute da oben eigentlich? Motto: Der eigne Hund macht keinen Lärm – er bellt nur. (Alte Weisheit) Donnerwetter, ist das ein Krach! Was ist das? (Achselzucken.) – «Das sind Lösers, die Leute, die über uns wohnen. Das … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, Berlin, Berlin Buch, Buchkritik, Der UHU, Deutsche, Deutsches Reich, Die Weltbühne, Kurt Tucholsky, Peter Panter, sich erbrechen = vomieren, Sikch erbrechen, Stuttgart, Tucholsky, Uncategorized, Vomieren, Weltbühne, Zörgiebel | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Kurt Tucholsky. Die Informierten

Kurt Tucholsky DIE INFORMIERTEN Zur Zeit wird etwas reichlich auf Rußland herumgehackt; es vergeht wohl keine Morgen- und keine Abendausgabe der bürgerlichen Provinzpresse, in der nicht diesem wenig inserierenden Lande eins ausgewischt wird. Zum Beispiel – im nürnberger <8-Uhr-Blatt> – … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Erfinder der Guillotine, Katholische Priester, Lenin, Rußland, Stalin, Trotzki, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Kurt Tucholsky. Die deutsche Pest

Kurt Tucholsky Die deutsche Pest «Es ist aber merkwürdig, wie leicht und glatt dieselben <korrekten> Historiker und Publizisten, welche das ganze Zeter-Alphabet und Flüchewörterbuch erschöpfen, um den rot-republikanischen Schrecken zu verdonnern, über die Abscheulichkeiten und Gräßlichkeiten hinwegschlüpfen, welche der weiß-royalistische … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1931, Antisemitismus, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Arbeitsamt, Berlin, Bier, Deutsch für Besserwisser, Deutsche, Deutscher Richterverein, Deutsches Historisches Museum, Deutsches Reich, Die Weltbühne, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Flüchewörterbuch, Friedrich Zörgiebel, Heimat, Ignaz Wrobel, Peter Panter, Prominente, Republikschutz Gesetz, SPD, Uncategorized, Verfassungsschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar