Archiv der Kategorie: Was darf Satire

DANN SITZT DEUTSCHLAND AUF DEM SOFA UND NIMMT ÜBEL von Ignaz Wrobel

WAS DARF SATIRE? von Ignaz Wrobel Frau Vockerat: „Aber man muß doch seine Freude haben können an der Kunst.“ Johannes: „Man kann viel mehr haben an der Kunst als seine Freude.“ Gerhart Hauptmann Wenn einer bei uns einen guten politischen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1919, Behufe, Berlin, Berliner Tageblatt, Carl von Ossietzky, Deutsche, Deutscher Richterverein, Deutsches Chaos, Hanswurst, Ignaz Wrobel, Januar 1919, Kaspar Hauser, Kriecherei, Kriegsgebiet, Kriegsschiff, Kurt Tucholsky, Miezislaus den Ersten, Peter Panter, Prostitution, Satire, Trunksucht, Unteroffizier, Verlag Rudolf Mosse, Wahnwitz des Krieges, Was darf Satire, Weltbühne, Wunst | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Meckis Abenteuer beim wilden Stamm der Arbeiter

Beim Aufräumen wieder gefunden: Ein Vorwort für einen Filmkatalog, der zwar erschienen ist. Allerdings ohne das Vorwort. Die Zeit war damals (1982) noch nicht reif. MECKIS ABENTEUER BEIM WILDEN STAMM DER ARBEITER                      Die Wende: Die Wende ist schon da. Wir … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1982, Achternbusch, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Bezirk Hamburg Altona, Bezirk Hamburg Mitte, Deutsche Filme, Deutscher Film, Fernsehen, Film, Filmbüro Hamburg, Filmecho, Filmwoche, Hamburg Abendblatt, Hamburg Altona, Hamburger Abendblatt, Solidarität, taz hamburg, Uncategorized, Was darf Satire, Werner Koch, Wichtigtuerei, Zentral Film Verleih, Zugchef, Zusammensprudelln, Zusammensprudeln, Zwölf Apostel | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar