Peter Bogdanovich im Gespräch mit Howard Hawks aus dem Buch >Wer hat denn den gedreht?< (Who the Devil Made it?), Haffmans Verlag 2000. (Seite 436) über seinen Film >Rio Bravo< und den Film mit Gary Cooper >High Noon< (Zwölf Uhr Mittags). „Wer hat denn den gedreht ?“ weiterlesen
Autor: jens
Auf der Suche nach dem Henschel Konzern – die Spur führt nach Übersee
Horst Urich Sass (geb. 1. Februar 1914 in Hamburg). Ihm gelang am 25. März 1936 die Flucht aus Deutschland. Horst Urich Sass ist am 19. April 2000 in den USA gestorben. Er wurde 86 Jahre alt.
Horst Urich Sass war der Sohn des Hamburger Kinobesitzers Hermann Urich Sass. (geb. 18. Juni 1887 in Hamburg, gest. am 27. Januar 1933 in Hamburg).
Der >Henschel Film- & Theaterkonzern (OHG)< betrieb seit 1921 in Hamburg die >Schauburg Kinos<. 1933 waren das zwölf grosse Kinos.



Fotos Dietmar Bruns und Jens Meyer. Rolf Arno und Carl Heinz Streit waren die Söhne des Hamburger Kinobesitzers Hugo Streit. Hugo Streit betrieb in Hamburg, zusammen mit seinem Teilhaber Hermann Urich Sass, den Henschel- Film & Theaterkonzern. 1933 betrieb die Firma in Hamburg zwölf Kinos, von denen im 2. Weltkrieg elf bombardiert wurden.

Wenn die Bürger schlafen gehn mit der Zipfelmütze
Die Kleinen und die Grossen
Gib einem Trottel keine Chance!
Gib keinem Trottel eine Chance! Neun lange und drei kurze Filme mit William Claude Dukenfield (W.C. Fields). „Gib einem Trottel keine Chance!“ weiterlesen
Mond und Michel von unten
Ist der Fürst Potemkin ein Hamburger Senator oder eine Senatorin?
Block & Hochfeld Das Deutschlandhaus wird abgerissen
Fotos Jens Meyer 1984 /2019
Foto oben: Staatsarchiv Hamburg (im Sommer 1929 )
Foto links: Umschlag des Buches von Roland Jaeger über die jüdischen Architekten Fritz Block und Ernst Hochfeld.
Hau weg den Scheiss! Block und Hochfeld 2019
Brief an die AG KINO GILDE
Der Präsident hat einen Beruf!
21.08.2019,
Hallo AG Kino Berlin,
ihr bereitet uns immer viel Freude mit Euren Ankündigungen, weiter so!
„Das politische Panel eröffnet in diesem Jahr der Schauspieler und Präsident der Deutschen Filmakademie Ulrich Matthes mit einer Key-Note. Auf dem Panel sitzen in diesem Jahr Simone Baumann (German Films), Christian Bräuer (AG Kino – Gilde), Jan-Ole Püschel (Abteilungsleiter bei der BKM), Mariette Rissenbeek (Direktorin der Berlinale) und Paul Steinschulte (Universal Germany). Sie werden darüber sprechen, wie Kino, Verleih, Festivals, Promotion und Förderung zusammengreifen müssen, um den Erfolg des Kinofilms in Deutschland zu stärken.„
Noch mehr Beispiele?
„added content = added value. In Sachen alternativ content gibt es in Deutschland noch Potential. Gemeinsam mit der Event Cinema Association (ECA) werden erstmals bei der Filmkunstmesse von verschiedenen Verleihern neue Formate vorgestellt. Jan Runge (Vorstand der ECA) wird aber auch Zahlen und Fakten rund um alternativ content in Europa präsentieren und Technikanbieter reden über die Voraussetzungen für erfolgreiche Live-Screenings.„ Copyright © AG Kino – Gilde e.V., All rights reserved.„
Meiner Englisch Sprachexpertin habe ich den liebevollen Text der AG Kino weitergereicht:
Sie schreibt: keynote speech = programmatische Eröffnungsrede. Die haben das falsch geschrieben und das zweite Wort vergessen, aber das passiert halt, wenn man versucht, sich mit einer Sprache wichtig zu machen, die man nur halb kann. Auch alternativ content ist falsches Englisch. Ich habe gerade mal einen kurzen Blick auf deren Webseite geworfen; die ist im gleichen Ton gehalten. … das passiert halt…. siehe oben. S. (Die Sprachexpertin)
Da denke ich so bei mir: wenn der Vorstand der AG Kino beim Zusammengreifen mit den Live-Screenings und ihren alternativen Inhalten unterwegs ist, na dann gut Nacht Marie! Und der Präsident hat ausser einem Key-Note, sogar noch einen Beruf, wer hätte das gedacht!




































































