Pioniere in Celluloid – Juden in der frühen Filmwelt
Es gilt an ein Buch zu erinnern, dass schon fünfzehn Jahre alt, aber immer noch unübertroffen ist. (2004) „Pioniere in Celluloid“ weiterlesen
Pioniere in Celluloid – Juden in der frühen Filmwelt
Es gilt an ein Buch zu erinnern, dass schon fünfzehn Jahre alt, aber immer noch unübertroffen ist. (2004) „Pioniere in Celluloid“ weiterlesen
Wer hat die Ehefrau hinein- oder herausgeschmuggelt?
In dem Westernlexikon von Joe Hembus findet sich in der Taschenbuchausgabe von 1976 (Heine Verlag), unter dem Stichwort >Rio Bravo< (beginnend auf Seite 479) auf Seite 481 folgendes Zitat: „Wer hat die Ehefrau heraus- und / oder hineingeschmuggelt?“ weiterlesen
Peter Bogdanovich im Gespräch mit Howard Hawks aus dem Buch >Wer hat denn den gedreht?< (Who the Devil Made it?), Haffmans Verlag 2000. (Seite 436) über seinen Film >Rio Bravo< und den Film mit Gary Cooper >High Noon< (Zwölf Uhr Mittags). „Wer hat denn den gedreht ?“ weiterlesen
Horst Urich Sass (geb. 1. Februar 1914 in Hamburg). Ihm gelang am 25. März 1936 die Flucht aus Deutschland. Horst Urich Sass ist am 19. April 2000 in den USA gestorben. Er wurde 86 Jahre alt.
Horst Urich Sass war der Sohn des Hamburger Kinobesitzers Hermann Urich Sass. (geb. 18. Juni 1887 in Hamburg, gest. am 27. Januar 1933 in Hamburg).
Der >Henschel Film- & Theaterkonzern (OHG)< betrieb seit 1921 in Hamburg die >Schauburg Kinos<. 1933 waren das zwölf grosse Kinos.



Fotos Dietmar Bruns und Jens Meyer. Rolf Arno und Carl Heinz Streit waren die Söhne des Hamburger Kinobesitzers Hugo Streit. Hugo Streit betrieb in Hamburg, zusammen mit seinem Teilhaber Hermann Urich Sass, den Henschel- Film & Theaterkonzern. 1933 betrieb die Firma in Hamburg zwölf Kinos, von denen im 2. Weltkrieg elf bombardiert wurden.

Gib keinem Trottel eine Chance! Neun lange und drei kurze Filme mit William Claude Dukenfield (W.C. Fields). „Gib einem Trottel keine Chance!“ weiterlesen
Fotos Jens Meyer 1984 /2019
Foto oben: Staatsarchiv Hamburg (im Sommer 1929 )
Foto links: Umschlag des Buches von Roland Jaeger über die jüdischen Architekten Fritz Block und Ernst Hochfeld.